Über mich
Ich bin Elias Schweizer, Webdesigner und Inhaber von Blaq Nexus. Seit 2023 erstelle ich Websites für Unternehmen und habe in dieser Zeit über 32.000 Websites analysiert. Ich betreue heute Projekte mit bis zu 62.000 monatlichen Besuchern aus rein organischem Traffic, darunter Websites von Coaches mit bis zu 11 Millionen Social-Media-Aufrufen pro Monat.
Ich habe einen Master in Marketing-Management und arbeite ausschließlich mit professionellen Tools wie Figma und Framer. In diesem Artikel zeige ich dir die fünf häufigsten Fehler, die ich in über 32.000 Website-Analysen identifiziert habe. Diese Fehler kosten Unternehmen täglich Umsatz – oft ohne dass sie es merken.
Was du aus diesem Artikel mitnimmst
Nach diesem Artikel kennst du die fünf häufigsten und folgenreichsten Fehler, die auf deutschen Websites vorkommen. Du lernst, wie du sie erkennst, behebst und welche gravierenden Auswirkungen sie auf dein Unternehmen haben können – von Abmahnungen bis zu Umsatzeinbußen durch schlechte Conversion-Raten.
Außerdem bekommst du konkrete Lösungen für jeden Fehler, die du direkt umsetzen kannst. Du sparst dir vielleicht Geld für teure Abmahnanwälte, generierst mehr Anfragen aus deinem bestehenden Traffic und verbesserst die Wahrnehmung deiner Dienstleistung – ohne eine komplett neue Website bauen zu müssen.
Kurz gesagt: Du verlässt diesen Artikel mit einer klaren Checkliste, um deine Website zu prüfen und zu optimieren.
Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick
Fehler | Auswirkung | Lösung |
|---|---|---|
1. DSGVO-Verstöße | Abmahnungen | Schutzscreen für externe Medien, Fonts lokal hosten, Datenschutz-Checkbox im Formular |
2. Keine Conversion-Optimierung | Weniger Anfragen bei gleicher Besucherzahl | Leistungsmerkmal-Sektion mit Benefits, Testimonials mit Story, klare USP-Darstellung |
3. Falsche Ansprache | Besucher fühlen sich nicht angesprochen | Nicht über Features reden, sondern über Vorteile für die Zielgruppe |
4. Unattraktive Kontaktaufnahme | Potenzielle Kunden springen ab | Lead-Magneten anbieten, Erstgespräch richtig framen, CTA nur einmal pro Seite |
5. Schlechtes Design | Leistung wird als unprofessionell wahrgenommen (besonders bei Dienstleistungen) | Hochwertiges professionelles Design, das Professionalität signalisiert |
Fehler 1: Deine Website ist nicht DSGVO-konform
Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist für viele Unternehmer ein lästiges Thema. Aber ignorieren kannst du sie nicht. Die Risiken sind real: Abmahnungen durch Mitbewerber oder Abmahnvereine können schnell mehrere hundert bis tausend Euro kosten.
Die häufigsten DSGVO-Fehler, die ich in über 32.000 Analysen gesehen habe:
Drittanbieter-Integrationen laden ohne Zustimmung
Deine Website lädt möglicherweise Google Maps, YouTube-Videos oder eingebettete Google-Bewertungen, bevor der Besucher zugestimmt hat. Das ist ein Verstoß.
Die Lösung: Baue einen Schutzscreen ein. Die Karte oder das Video wird erst geladen, wenn der Besucher aktiv klickt. Das Gleiche gilt für Google-Bewertungen, die direkt auf deiner Website eingebunden sind – auch hier ist ein Schutzscreen nötig.
Google Fonts werden extern geladen
Ein scheinbar harmloses Detail: Viele Websites laden Schriftarten direkt von Google-Servern. Dabei werden IP-Adressen der Besucher an Google (USA) übermittelt – ohne Einwilligung. Das Landgericht München hat dazu bereits 2022 entschieden, dass dies rechtswidrig ist.
Die gute Nachricht: Du kannst die meisten Schriftarten kostenlos bei Google herunterladen und lokal auf deinem Server hosten. Der E-Recht-Font-Scanner zeigt dir kostenlos, ob deine Website Google Fonts extern lädt. Wenn ja, musst du die Fonts herunterladen und bei deinem Website-Builder lokal einbinden – das ist bei den meisten Tools einfach möglich.
Kontaktformular ohne Hinweis auf die Datenschutzerklärung
Wenn jemand über dein Kontaktformular seine Daten eingibt und du keinen Hinweis auf deine Datenschutzerklärung eingefügt hast, verstößt du gegen Artikel 13 der DSGVO. Füge eine Checkbox hinzu, die der Nutzer aktiv anhaken muss, zum Beispiel: "Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen."
Der positive Nebeneffekt: Weniger Cookie-Banner
Wenn du alle externen Integrationen über Schutzscreen regelst, deine Fonts lokal hostest und keine anderen Tracking-Tools verwendest, brauchst du unter Umständen gar keinen Cookie-Banner. Cookie-Banner sind nämlich meist negativ für die Nutzererfahrung – je größer und nerviger, desto schlimmer. Also wenn möglich, verzichte darauf.
Hinweis: Bei diesen Anregungen handelt es sich um meine Meinung und nicht um eine Rechtsberatung.
Fehler 2: Deine Seite ist nicht conversion-optimiert aufgebaut
Conversion-Optimierung bedeutet einfach: Deine Website generiert mehr Anfragen, ohne dass mehr Besucher kommen müssen. Du holst also mehr aus deinem bestehenden Traffic heraus.
Die meisten Websites haben einen Aufbau, der nicht darauf ausgelegt ist, Besucher zu überzeugen. Sie präsentieren ihre Dienstleistung – ohne zu bedenken, was der Kunde eigentlich will.
Die drei entscheidenden Elemente einer conversion-optimierten Website:
*1. Leistungsmerkmal-Sektion mit Benefits*
Viele Unternehmen listen einfach auf, was sie machen. Das reicht nicht. Du musst erklären, was der Kunde davon hat.
Die Struktur ist einfach:
Das Leistungsmerkmal: Was machst du? (z.B. "Wir erstellen Websites mit professionellem Design")
Der Benefit: Was hat der Kunde davon? (z.B. "Damit deine Leistung auf den ersten Blick als professionell wahrgenommen wird")
Der Mechanismus: Wie genau machst du das? (z.B. "Indem wir moderne Design-Software verwenden, die nicht jeder beherrscht")
Wenn dein Mechanismus wirklich einzigartig ist – zum Beispiel ein patentiertes Verfahren – dann erwähne das explizit. Aber auch wenn er "nur" schwer zu kopieren ist, gehört er in diese Sektion.
2. Testimonials – aber richtig
Testimonials sind kein nettes Extra. Sie sind eines der wichtigsten Überzeugungswerkzeuge überhaupt. Aber die meisten Unternehmen machen sie falsch.
Ein gutes Testimonial enthält:
Ein Foto des Kunden
Name (und relevante Berufsbezeichnung)
Ein konkretes Ergebnis (mit Zahlen wenn möglich)
Das Testimonial selbst
ein Verifizierungshaken, der signalisiert, dass das Testimonial echt ist
Die ausführliche Testimonial-Struktur (besonders für erklärungsbedürftige Dienstleistungen):
Wenn deine Dienstleistung nicht allgemein bekannt ist (wie Neurofeedback) oder die Qualität schwer zu bewerten ist, lohnt sich eine längere Beschreibung unter dem Testimonial als Extra:
Ausgangslage des Kunden: Wo stand er vorher? (z.B. finanzielle Not, jahrelange erfolglose Versuche)
Der Weg zur Entscheidung: Wie hat er dich gefunden? Was waren seine Einwände?
Die Lösung: Was hast du konkret für ihn getan?
Das Ergebnis: Was hat sich verändert? (am besten mit Zahlen)
Beispiel (verkürzt):
"Johann hat mich auf LinkedIn gefunden. Zuerst war er skeptisch, weil unsere Preise so niedrig sind. Aber da unser Angebot risikolos ist – Testphase ohne Vorleistung – hat er sich für eine Zusammenarbeit entschieden. Das Ergebnis: Seine Website generiert jetzt 4 Anfragen pro Woche. Sein Monatsumsatz liegt bei 10.000 Euro."
Diese Beschreibung nimmt mögliche Einwände des Website-Besuchers vorweg und zeigt: Andere hatten die gleichen Bedenken – und sie waren unbegründet. Außerdem hilft diese Art der Beschreibung dem Interessenten sich vorstellen zu können, was du genau machst.
Mehr zum Thema Testimonials findest du in meinem Artikel "Inwiefern sorgt eine gute Website für Mehrumsatz?"
Fehler 3: Du redest nicht über das, was den Website-Besucher interessiert
Dieser Fehler ist so verbreitet wie fatal. Unternehmen reden über sich selbst, über ihre Technologie, über ihre Features – aber nicht über das, was der Kunde davon hat.
Ein Beispiel aus der Software-Branche:
Schlecht: "Unsere Software wurde mit Java und C++ programmiert und nutzt eine hochkomplexe Datenbankstruktur."
Gut: "Du sparst 10 Stunden pro Woche, weil unsere Software deine Rechnungen automatisch erstellt."
Der Website-Besucher interessiert sich nicht für deine Technologie. Er interessiert sich für seine Vorteile. Was genau bringt ihm deine Dienstleistung? Wie verändert sich sein Leben oder sein Business?
Und noch etwas Wichtiges:
Du musst nicht nur über Vorteile reden – du musst auch die Sprache deiner Zielgruppe sprechen. Der Ottonormalverbraucher versteht nichts von "C++-Basis". Aber er versteht "20% mehr Aufträge pro Monat".
Wie machst du deine Aussagen glaubwürdig?
Hier kommt ein kleiner Widerspruch ins Spiel: Um deine Vorteile glaubwürdig zu machen, kannst du ruhig etwas Fachjargon verwenden. Das zeigt, dass du weißt, wovon du sprichst. Aber vorrangig sollte immer der Vorteil im Vordergrund stehen. Der Fachjargon ist nur das Salz in der Suppe – nicht die Suppe selbst.
Mehr zum Thema Zielgruppenansprache findest du in meinem Artikel Copywriting für deine Website: So sprichst du deine Zielgruppe richtig an.
Fehler 4: Eine unattraktive Kontaktaufnahme-Möglichkeit
Keiner hat Lust, mit dir über deine Website Kontakt aufzunehmen – wenn du keinen Anreiz bietest. Das ist die harte Wahrheit.
Die Lösung: Lead-Magneten und richtig geframte Erstgespräche
Ein Lead-Magnet ist etwas meistens Kostenloses, das du deiner Zielgruppe geben kannst und das für sie nützlich ist.
Beispiel aus der Praxis:
In meinem Artikel über die Website von Lasse Landeck zeige ich einen Lead-Magneten, bei dem man einen kostenlosen Report bekommt, indem man ihm kurz auf WhatsApp schreibt. Das Commitment ist niedrig (kurze Nachricht), und man bekommt etwas Nützliches umsonst.
Zwei Möglichkeiten für die Kontaktaufnahme:
Auf der Startseite: Ein richtig geframtes Erstgespräch
Auf Unterseiten: Ein Lead-Magnet
Ein guter Kompromiss für viele Websites ist, auf der Startseite das Erstgespräch anzubieten und auf den Unterseiten einen Lead-Magneten. So hat der Besucher zwei Optionen: Wenn er keinen Bock auf den Lead-Magneten hat, kann er immer noch ein Gespräch vereinbaren.
Wichtig: Nur ein CTA pro Seite!
Der Website-Besucher darf nicht mehrere CTAs auf der gleichen Seite haben. Das verwirrt nur. Es gibt genau eine Kontaktaufnahmemöglichkeit pro Seite. Aber das heißt nicht, dass es nur einen Button geben darf – es können mehrere Buttons sein, die alle zu dieser einen Kontaktmöglichkeit führen.
Ausnahmen: Die Telefonnummer als CTA/die E-Mail-Adresse als CTAs können parallel zu einer weiteren Kontaktaufnahmemöglichkeit verwendet werden.
Die Positionierung: Ganz unten vor dem Footer
Die Kontaktaufnahme sollte am Ende der Seite stehen, direkt über dem Footer. Warum? Weil viele Besucher erst ganz nach unten scrollen, um sich einen Überblick zu verschaffen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Wenn du die Kontaktmöglichkeit zu früh platzierst, ist der Besucher noch nicht überzeugt. Wenn er bis ganz unten gescrollt hat, hat er alle Argumente gesehen – die Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme ist dann höher.
Framing des Erstgesprächs: Statt "Kostenloses Erstgespräch"
Ein einfaches "Kostenloses Erstgespräch" reicht nicht. Du musst erklären, was genau passiert und was der Besucher davon hat.
Beispiel für einen Verkaufstrainer (von uns erstellte Website für Thomas Hammer):
"Im kostenlosen Erstgespräch schätze ich deine Verkaufspersönlichkeit ein. Du erfährst, welche deiner natürlichen Stärken du im Verkauf nutzen kannst, um mehr abzuschließen – ohne dich zu verbiegen."
Was tun, wenn dir nichts einfällt?
Dann nimm einfach den ersten Schritt deiner Dienstleistung und gib ihn kostenlos her. Das geht bei jedem Unternehmen – du musst nur etwas kreativ sein.
Beispiel Hautprodukte:
"Wir bestimmen kostenlos deinen Hauttyp. Damit du in Zukunft nur noch die Produkte kaufst, die wirklich zu dir passen."
Erklärung: Wenn du eine Hautcreme verkaufst und Teil deiner Dienstleistung ist, dass du den Hauttyp analysierst, dann mach diese Analyse einfach kostenlos.
Pro-Tipp: Vertrauenselemente um das Formular herum
Direkt über dem Kontaktformular oder der Buchungsintegration solltest du Elemente platzieren, die zeigen, warum du der richtige Ansprechpartner bist – zum Beispiel deine aktuellen Google-Bewertungen.
Mehr zum Thema Lead-Magneten findest du in meinem Artikel "Dein ultimativer Guide zu Funnel-Seiten: So generierst du mehr Leads und skalierst dein Business."
Fehler 5: Deine Leistung ist professionell – das Design deiner Website ist es nicht
Hier wird es psychologisch. Und es ist vor allem für Dienstleistungsunternehmen entscheidend.
Die einfache Wahrheit:
Wenn das Design deiner Website professionell ist, dann denken Website-Besucher, dass deine Leistung professionell ist. Und andersrum gilt das auch: Ein unprofessionelles Design wird mit einer unprofessionellen Leistung assoziiert.
Das ist kein Geheimnis. Aber die wenigsten Unternehmer verstehen, wie tief dieser Effekt geht.
Warum Dienstleistungen besonders betroffen sind:
Dienstleistungen sind immateriell – man kann sie nicht anfassen, nicht vorher testen, nicht in der Hand halten. Deshalb hängt die Bewertung der Qualität von vielen kleinen Faktoren ab. Die Website ist einer dieser Faktoren.
Wenn du ein physisches Produkt verkaufst – sagen wir einen Ventilator – dann kann der Kunde das Produkt nach dem Kauf in die Hand nehmen, selbst bewerten und seine eigene Meinung bilden. Die Website spielt dann eine kleinere Rolle.
Bei einer Dienstleistung ist das anders. Nach der Erfahrung der Dienstleistung sucht der Kunde immer noch nach Hinweisen, ob sie gut war. Ist der Coach online professionell aufgetreten? Das beeinflusst die Gesamtwahrnehmung – und damit die Zufriedenheit und Weiterempfehlungsbereitschaft.
Mit diesem Thema habe ich mich intensiv während meines Master-Studiums beschäftigt. Große Dienstleistungsunternehmen haben auch erkannt, dass sich Dienstleistungen so verhalten und versuchen oft mit dem Service-Blueprint alle Berührpunkte mit dem Kunden zu visualisieren und anschließend mit der sequenziellen Ereignismethode zu verbessern. Das machen sie, weil sie verstanden haben, wie wichtig jeder einzelne Berührpunkt (auch die Website) des Kunden mit dem Dienstleistungsunternehmen ist.
Die Konsequenz:
Wenn du eine Dienstleistung anbietest, dann erstelle dir eine Website mit gutem Design. Es ist keine Verschwendung – es ist eine Investition in die Wahrnehmung deiner gesamten Dienstleistung.
Mehr zum Thema Design findest du in meinem Artikel "Die Facetten des Webdesigns: Grundlagen einfach erklärt – Tipps für professionelle und moderne Websites."
Fazit
Die fünf Fehler, die ich dir in diesem Artikel gezeigt habe, sind die häufigsten und folgenreichsten, die ich in über 32.000 Website-Analysen identifiziert habe.
Nochmal zusammengefasst:
DSGVO-Konformität: Prüfe deine Website auf externe Integrationen und Google Fonts. Nutze Schutzscreens und hoste Fonts lokal. Das minimiert dein Abmahnrisiko.
Conversion-Optimierung: Baue deine Website so auf, dass sie Besucher überzeugt – mit Leistungsmerkmal-Sektion (Merkmal + Benefit + Mechanismus) und ausführlichen Testimonials mit Story.
Zielgruppenansprache: Rede nicht über deine Features, sondern über die Vorteile für deine Zielgruppe. Sprich ihre Sprache.
Attraktive Kontaktaufnahme: Biete einen Lead-Magneten an oder frame dein Erstgespräch richtig. Nur ein CTA pro Seite. Platziere ihn ganz unten vor dem Footer.
Professionelles Design: Besonders als Dienstleister signalisiert gutes Design professionelle Leistung. Das beeinflusst die Wahrnehmung deiner gesamten Dienstleistung.
Wenn du diese Fehler behebst, wirst du:
Keine teuren Abmahnungen mehr riskieren
Mehr Anfragen aus deinem bestehenden Traffic generieren
Deine Zielgruppe besser ansprechen
Höhere Conversion-Raten erzielen
Als professioneller Dienstleister wahrgenommen werden
Deine nächsten Schritte:
Scanne deine Website mit dem E-Recht-Font-Scanner
Prüfe deine Drittanbieter-Integrationen (Google Maps, YouTube, Google-Bewertungen)
Überprüfe deine Kontaktformular-Checkbox
Baue eine Leistungsmerkmal-Sektion mit Benefits
Erstelle oder optimiere ein ausführliches Testimonial
Überlege dir einen Lead-Magneten
Lasse dein Design prüfen (oder investiere in ein besseres)
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