ein bild von elias schweizer
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Elias Schweizer

Elias Schweizer

M.Sc. Marketing Management

M.Sc. Marketing Management

Letzte Aktualisierung:

30.12.2025

Dein A-Z-Plan für eine professionelle Website für Spezialisten

Viele Spezialisten haben eine veraltete, generische oder nicht optimal strukturierte Website - und verschenken dadurch qualifizierte Anfragen. Mit diesem umfassenden Plan zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du eine moderne, vertrauensvolle und conversion-starke Website erstellst oder optimierst, die deine Expertise klar in den Vordergrund stellt und dich als führenden Experten positioniert.

ein bild von einem wissenschaftler in einem labor bei der arbeit
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Dein A-Z-Plan für die Optimierung deiner Website als Spezialist


Was du als Nächstes prüfen/optimieren solltest

Konkrete Umsetzung (Beispiel)

Geschätzter Zeitaufwand

DSGVO-Konformität (Priorität – höchste)

Google Fonts lokal hosten, Schutzscreen für Maps/YouTube/Videos einbauen, HTTPS aktivieren, Datenschutz-Checkbox im Formular, keine sensiblen Daten abfragen

ca. 1 Stunde

Zielgruppen-Ansprache (Priorität – sehr hoch)

Zielgruppe genau definieren, Hero-Section auf deren Pains & Gains fokussieren, Teaser-Texte auf Startseite, separate Unterseiten für unterschiedliche Zielgruppen oder Fragestellungen

ca. 2 Stunden

Blog-Vorbereitung für langfristige Sichtbarkeit (Priorität – sehr hoch)

Ein CMS einrichten, über welches in der Zukunft Blog-Artikel hochgeladen werden können

ca. 2 Stunden

Modernes und vertrauensvolles Design (Priorität – hoch)

Hochwertiges Template kaufen und anpassen, Design alle 3 Jahre überarbeiten, Domain behalten - wegen bereits etablierter Domain Authority

ca. 3 Stunden

Individuelles, seriöses Erscheinungsbild (Priorität – hoch)

Einzigartige Brand-Color, passende Fonts (max. 2), viele eigene Fotos/Videos von dir bei der Arbeit, dezente Gradients/Texturen

ca. 4 Stunden

Klare und übersichtliche Startseite (Priorität – hoch)

Minimalistisches Layout, visuelle Hierarchie nutzen, optimale Zeilenlänge (~60 Zeichen), kurze Texte und Buttons

ca. 2 Stunden

Lead-Magnet für zögerliche Interessenten (Priorität – hoch)

Kostenloses Angebot (z. B. Checkliste, Kurz-Guide, Use-Case-PDF) als Lead-Magnet, E-Mail-Formular mit DSGVO-Hinweis, keine sensiblen Daten erfragen

ca. 3 Stunden

Intuitive Benutzerfreundlichkeit (Priorität – mittel-hoch)

Klare Navigation (max. 6 Menüpunkte), „Mehr erfahren“-Buttons, gute Kontraste, einheitliches Farbschema

ca. 30 min

Einfache & sichere Kontaktaufnahme (Priorität – mittel-hoch)

Individuelles Kontaktformular mit Dropdown für Leistungen / Problemstellungen, Beachtung der DSGVO

ca. 30 min


Wenn du mehr Details zu diesem Plan haben möchtest, findest du im Folgenden die ausführlichen Erklärungen zu jedem Punkt.

Was macht eine gute Website aus?

Du fragst dich, wie deine Website als Spezialist - z. B. Neurofeedback-Experte, MPU-Berater oder allgemein spezialisierter Dienstleister mit einem Fachgebiet - wirklich überzeugt, Vertrauen aufbaut und qualifizierte Anfragen generiert? Eine starke Online-Präsenz ist heute entscheidend, um dich in deinem Nischenmarkt klar abzuheben und potenzielle Kunden gezielt anzusprechen.

Wir wissen genau, was eine ideale Website für Spezialisten ausmacht - weil wir bereits viele solcher Projekte erfolgreich umgesetzt haben. Unser Team mit fundierten Qualifikationen (u. a. M.Sc. in Marketing Management und M.Sc. in Informatik) erstellt Websites für Spezialisten, die beeindruckende Ergebnisse erzielen.


Ein Beispiel: Die Website von Eveline Goodman-Hedtke, einer Neurofeedback-Spezialistin aus Berlin.



Ein weiteres Beispiel: Die Website von Wladimir Gerstner, einem MPU-Berater aus Paderborn.


Als Spezialist unterscheidet sich deine Website in mehreren Punkten von einer „normalen“ Website: SEO ist besonders effektiv, weil du für spezifische Suchanfragen (z. B. „Neurofeedback Berlin“ oder „MPU-Beratung München“) mit geringem Wettbewerb schnell ranken kannst.

Als echter Experte fällt es dir leicht, Inhalte zu erstellen. Dir gehen vermutlich nie die Ideen aus, weil du sehr viel Fachwissen hast.

Wenn du dieses Wissen (z.B. in Form eines Blogs) weitergibst, wirst du als Autorität in deinem Gebiet wahrgenommen. Hier wird im Detail beschrieben, wie du mit einer guten Blog-Artikel-Strategie langfristig als der Experte in deinem Gebiet wahrgenommen wirst.

Deine Website sollte nicht wie jede andere aussehen: Setze auf Visuals (Fotos/Videos von dir bei der Arbeit), ausführliche Use Cases mit messbaren Ergebnissen und Erklärungen, die komplexe Abläufe verständlich machen.

Im Folgenden zeige ich dir, worauf du achten solltest, wenn du als Spezialist deine Website erstellen oder optimieren möchtest. Die folgenden Punkte sind nach Priorität geordnet - von essenziell (oben) bis optional (unten). Je nach deinem Spezialgebiet kann die Priorisierung natürlich variieren. Lass uns direkt eintauchen!


1. Weist deine Website erkennbare DSGVO-Risiken auf?

Die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist für deine Website als Spezialist essenziell - nicht nur, um rechtliche Risiken zu vermeiden, sondern auch, um das Vertrauen deiner potenziellen Kunden zu gewinnen. In vielen Spezialgebieten (z. B. MPU-Beratung, Neurofeedback oder Datensicherheitsberatung) teilen Besucher oft sensible Informationen, sobald sie Kontakt aufnehmen. Eine nicht konforme Website kann hier schnell abschrecken oder sogar zu Abmahnungen führen. Im Folgenden erläutere ich die häufigsten Probleme und konkrete Lösungen.

Verwendung von Google Maps Karten

Viele Spezialisten zeigen auf ihrer Kontaktseite eine Karte, um den Standort klar zu machen. Google Maps lädt jedoch oft schon beim Aufruf der Seite Daten (z. B. IP-Adresse), bevor der Besucher zustimmen kann. Um das DSGVO-konform zu lösen, baue einen Schutzscreen (z. B. 2-Klick-Lösung) ein: Die Karte wird erst geladen, wenn der Nutzer aktiv klickt. Ein gutes Beispiel findest du auf vielen professionellen Websites - die Karte zeigt zunächst nur ein Vorschaubild mit Hinweis „Karte laden“. Das verhindert Datenübertragung an Google ohne Einwilligung. Dieselbe Lösung empfehle ich für eingebettete YouTube-Videos (z. B. wenn du Erklärvideos zu deinem Spezialgebiet zeigst) oder Buchungs-Apps. Besonders kritisch ist es bei Anbietern außerhalb der EU (wie Google). Bei EU-Anbietern ist es oft etwas entspannter, aber im Zweifelsfall solltest du die Integration lieber weglassen.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung – nur meine Meinung.


Die Google Maps Karte von Dr. Stemper.


Nutzung von Google Fonts

Viele Templates laden Schriftarten extern von Google-Servern - das überträgt bei jedem Seitenaufruf die IP-Adresse an Google, was ohne Einwilligung problematisch ist. Prüfe deine Website mit Tools wie:

Falls Google Fonts gefunden werden, lade sie lokal herunter (kostenlos auf fonts.google.com) und binde sie direkt in deinem Website-Builder ein. Das löst das Problem komplett und macht oft sogar einen Cookie-Banner überflüssig.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung – nur meine Meinung.

Verwendung von Kontaktformularen – HTTPS

Ein Kontaktformular ist für Spezialisten Gold wert - es senkt die Hürde für Anfragen erheblich. Aber: Ohne HTTPS-Verschlüsselung werden alle Eingaben unverschlüsselt übertragen und können abgefangen werden. Prüfe in der Browser-Adressleiste das Schloss-Symbol. Wenn „Nicht sicher“ steht, richte sofort HTTPS ein (bei den meisten Hostern kostenlos über Let’s Encrypt). HTTPS ist nicht nur für Formulare Pflicht - es schützt generell die Datenübertragung (z. B. IP-Adressen), erhöht das Vertrauen deiner Besucher (Browser markieren HTTP-Seiten oft als unsicher) und ist ein positives Ranking-Signal bei Google.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung, nur meine Meinung.

Hinweis auf die Datenschutzerklärung bei deinem Kontaktformular

Jedes Formular muss klar auf deine Datenschutzerklärung verweisen. Da deine Kunden oft sensible Themen haben (z. B. MPU-Vorbereitung oder persönliche Neurofeedback-Ergebnisse), empfehle ich eine aktive Checkbox:

„Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Ich stimme zu, dass meine Angaben und Daten zur Beantwortung meiner Anfrage elektronisch erhoben und gespeichert werden. Hinweis: Sie können die Einwilligung jederzeit unter [deine E-Mail] widerrufen.“

Frage bewusst keine sensiblen Daten im Formular ab (z. B. keine Details zu Vorstrafen oder Gesundheitszustand). Das reduziert Risiken erheblich. Leite Eingaben idealerweise direkt an einen datenschutzfreundlichen E-Mail-Anbieter wie Posteo weiter, speichere sie nur kurz und übertrage sie dann auf ein lokales, sicheres System bevor du sie aus dem Postfach löschst.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung – nur meine Meinung.

Andere häufige Verstöße

Die direkte Einbindung von Google-Bewertungen (z. B. Widget) lädt oft Daten ohne Zustimmung. Besser: Wähle einzelne Bewertungen aus, erstelle eigene Karten auf deiner Website (Screenshot oder manuell nachgebaut) - so hast du keine direkte Verbindung zu Google und brauchst keinen Schutzscreen pro Bewertung.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung, nur meine Meinung.

Weitere mögliche Probleme

Die genannten Punkte sind die Klassiker, die ich bei vielen Spezialisten-Websites sehe. Es können aber auch andere Schwachstellen vorliegen (z. B. Tracking-Tools oder Analysen). Wenn du unsicher bist, schreib mir einfach eine E-Mail - ich prüfe deine Website gerne kostenlos.

Kurz gesagt:

Wenn du auf der sicheren Seite sein und den Aufwand gering halten möchtest, dann:

  1. Entferne alle unnötigen externen Integrationen (Maps, Videos, Bewertungs-Widgets).

  2. Hoste Google Fonts lokal (Scanner nutzen → herunterladen → einbinden).

  3. Richte HTTPS ein und verweise im Kontaktformular klar auf deine Datenschutzerklärung (mit aktiver Checkbox).

Das sind oft nur 1-2 Stunden Arbeit - und du bist auf der sicheren Seite.


2. Wird deine Zielgruppe klar angesprochen?

Als Spezialist hast du in der Regel eine sehr präzise Zielgruppe und genau das ist dein größter Vorteil. Eine klare, direkte Ansprache macht dem Website-Besucher sofort deutlich: „Das ist genau für mich!“ Das erhöht die Verweildauer, senkt die Absprungrate und steigert die Anfragen erheblich. Eine vage oder zu allgemeine Ansprache hingegen lässt Besucher zweifeln, ob du wirklich der Richtige bist.

Identifikation der Zielgruppe

Beginne damit, deine Zielgruppe so genau wie möglich zu definieren: Wer hat exakt das Problem, das du löst?

Beispiel: Bei einem MPU-Berater sind das oft Autofahrer ab 30 mit Punkten in Flensburg, die ihren Führerschein schnell zurückwollen. Bei einem Neurofeedback-Spezialisten könnten es Eltern von Kindern mit ADHS oder Erwachsene mit Konzentrationsstörungen sein. Nutze eine Keyword-Recherche (z. B. Ubersuggest), um zu prüfen, wie diese Gruppe sucht - das hilft dir, die richtigen Begriffe zu finden.

Gezielte Ansprache auf der Startseite

Gehe bereits in der Hero-Section auf Pains und Gains ein:

  • Pain: Das konkrete Problem (z. B. „Führerschein weg - und monatelange Wartezeiten auf eine MPU?“)

  • Gain: Das gewünschte Ergebnis (z. B. „In 3 Monaten wieder fahren - mit meiner bewährten Strategie“)

Das darf ruhig werbend sein - du bist Spezialist, kein Allgemeinarzt. Formuliere klar und selbstbewusst: „Ich helfe ambitionierten Unternehmern, ihre Datensicherheit auf Enterprise-Niveau zu bringen - ohne teure IT-Abteilung.“ - wenn du ein Datensicherheitsexperte bist - oder: „Neurofeedback-Training, das ADHS-Symptome messbar reduziert - in nur 20 Sitzungen.“ - wenn du ein Neurofeedback-Experte bist.

Strukturierung der Website nach Zielgruppen

Wenn du mehrere Zielgruppen hast (z. B. MPU wegen Alkohol vs. Drogen), sprich sie auf der Startseite kurz an und erstelle für jede Zielgruppe eine eigene Unterseite mit detaillierten Use Cases. Auf diesen Unterseiten kannst du tiefer ins Fachliche gehen - inklusive Erklärungen zu komplexen Abläufen (warum sie funktionieren) und messbaren Ergebnissen (z. B. „98 % meiner Klienten bestehen die MPU beim ersten Versuch“). Wenn du komplexe Abläufe verständlich darstellen kannst und begründen kannst, warum diese Abläufe wichtig sind, wird man dich als Experte wahrnehmen.

Kurz gesagt:

Wenn du als Spezialist qualifizierte Anfragen generieren möchtest, dann:

Sprich deine Zielgruppe direkt und konkret an - adressiere ihre Pains und Gains.

Erstelle separate Unterseiten für deine Zielgruppen und erkläre anhand von Use Cases, warum du für sie der richtige Ansprechpartner bist - damit verfolgst du folgendes Ziel: Der Besucher versteht, dass du wirklich ein Experte bist und erkennt sich in den Use Cases, in denen beschrieben wird, wie du ähnlichen Kunden bereits geholfen hast, wieder.


3. Investiere in einen Blog für SEO

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist für Spezialisten ein besonders starker Hebel: Deine Zielgruppe sucht oft nach sehr spezifischen Begriffen (z. B. „Neurofeedback ADHS Berlin“, „MPU Beratung Alkohol München“ oder „Datensicherheit Ransomware KMU“) - diese Keywords haben meist niedrigen Wettbewerb und hohe Kauf-/Buchungsabsicht. Mit gut optimierten Texten und einem Blog kannst du schnell auf Seite 1 landen und qualifizierte Anfragen generieren.

Warum ein Blog für dich als Spezialist Gold wert ist

  • Als echter Experte kennst du dein Fachgebiet in- und auswendig - dir gehen nie die Themen aus.

  • Ein Blog positioniert dich als Autorität, baut Vertrauen auf und zieht genau die richtigen Kunden an.

Beispiel: Schreibe Artikel wie „Wie Neurofeedback die Konzentration bei ADHS messbar verbessert - mit Fallbeispiel“ oder „Die 7 häufigsten Fehler bei der MPU-Vorbereitung und wie du sie vermeidest“. Solche Inhalte ranken gut, helfen potenziellen Kunden wirklich weiter und machen klar: Du bist derjenige, der sich auskennt.

Hab keine Angst, „zu viel preiszugeben“ - Es ist nicht so, dass du zu viel preisgeben kannst, sodass Interessenten bereits informiert sind und dich deshalb nicht mehr brauchen. Das Gegenteil ist der Fall: Leser bauen eine Bindung zu dir auf und kommen eher zu dir, weil sie sehen, dass du kompetent bist. Ein allgemeiner Blog-Artikel ersetzt keine individuelle Beratung - deine Kunden wollen die persönliche Umsetzung und deine Expertise vor Ort oder im 1:1.


6 tiel-bilder von Satelliten, die zu einem blog-system gehören

Ein Beispiel für mögliche Satelliten-Titel für Webdesigner.


Blog-Vorbereitung und erste Schritte

Richte ein CMS ein (z. B. in Framer oder WordPress), damit es dir einfacher fällt, Artikel hochzuladen. Starte mit 5–10 ausführlichen Beiträgen zu deinen Kern-Themen - inklusive Use Cases mit messbaren Ergebnissen (z. B. „IQ-Steigerung um 12 Punkte durch 20 Sitzungen“). Das ist der Grundstock für langfristige Sichtbarkeit.

Kurz gesagt:

Wenn du als Spezialist regelmäßig qualifizierte Anfragen über Google möchtest, dann: Richte ein CMS ein und starte einen Blog mit hilfreichen, fachlich tiefgehenden Artikeln und realen Use Cases. Das ist der effektivste und nachhaltigste Weg, dich als Experte zu positionieren und Top-Platzierungen für deine spezifischen Keywords zu erreichen - bei überschaubarem Aufwand und großem Hebel.


4. Sind die Inhalte auf deiner Startseite klar und übersichtlich?

Eine klare und übersichtliche Startseite ist für Spezialisten besonders wichtig: Deine Besucher kommen oft mit einem spezifischen Problem oder einer konkreten Frage (z. B. „MPU bestehen“ oder „Neurofeedback gegen ADHS“) und wollen erkennen, ob du der richtige Ansprechpartner bist. Wenn die Seite überladen oder unstrukturiert wirkt, springen sie ab und gehen zur Konkurrenz. Ein minimalistisches, fokussiertes Layout hilft dabei, einen positiven Eindruck beim Website-Besucher zu hinterlassen und ihn tiefer in die Seite zu führen.

Minimalistisches Design für eine angenehme Nutzererfahrung

Vermeide zu viele Elemente, die ablenken: Keine übermäßigen Animationen, keine detailreichen Stockfotos-Stapel und keine langen Fließtexte direkt in der Hero-Section. Als Spezialist hast du oft tiefes Wissen zu komplexe Themen, die für den Interessanten relevant sind. Der Interessent ist aber kein Experte, wie du. Du darfst also kein Wissen voraussetzen, ihm alles so gut wie möglich erklären, dich auf seine Pains und Gains konzentrieren und gleichzeitig technische Erklärungen (zumindest auf der Startseite) weglassen.

Für das Design bedeutet das Folgendes: Zeige nur Grafiken und Diagramme, wenn sie ansprechend aussehen (z.B. animiert sind) und von einem Otto-Normalverbraucher verstanden werden können. Nutze viel Weißraum, klare Linien und eine starke visuelle Hierarchie, damit der Blick des Besuchers gezielt auf das Wesentliche gelenkt wird: Dein Spezialgebiet, die Benefits und den Call-to-Action.

Design-Prinzipien für eine übersichtliche Startseite

Zwei zentrale Prinzipien machen deine Startseite intuitiv und einladend:

  • Visuelle Hierarchie: Lenke die Aufmerksamkeit bewusst. Beispiel: Eine große, fette Überschrift in der Hero-Section (z. B. „MPU in 3 Monaten bestehen - mit 98 % Erfolgsquote“), darunter ein mittelgroßer Teaser-Text mit dem Haupt-Benefit und ein auffälliger Button („Kostenlosen Beratungstermin vereinbaren“). Kleinere Elemente wie Icons oder kurze Bullet-Points kommen weiter unten. So weiß der Besucher unbewusst, worauf er sich fokussieren soll. Eine visuelle Hierarchie ist angenehm für das Gehirn, weil du dem Gehirn Arbeit abnimmst - es muss sich nicht darauf konzentrieren herauszufinden, worauf es sich als erstes, zweites, drittes konzentrieren musst, weil du die Hierarchie bereits vorgibst.

  • Optimale Zeilenlänge: Halte Texte auf etwa 60 Zeichen pro Zeile - das ist am angenehmsten zu lesen. Vermeide lange, zentrierte Absätze (die sind schwerer zu scannen). Links- oder rechtsbündiger Text ist besser, außer bei sehr kurzen Überschriften oder Body-Texten.

Als Spezialist kannst du die Startseite zusätzlich mit einem kurzen Video von dir selbst aufwerten (z. B. 30–60 Sekunden, in dem du dein Spezialgebiet und den Nutzen erklärst). Das visualisiert deine Expertise sofort und baut schneller Vertrauen auf als reiner Text.

Kurz gesagt:

Wenn du möchtest, dass deine Besucher nicht sofort abspringen, dann:

Gestalte deine Startseite minimalistisch und fokussiert - große Überschrift mit Benefit, kurze Teaser, starker Call-to-Action und viel Weißraum. Zu viele Effekte oder lange Texte vergraulen genau die qualifizierten Interessenten, die du als Spezialist adressieren möchtest.


ein beispiel für eine aufgeräumte hero-section: die hero-section der website von dr. stemper

Ein Beispiel für eine übersichtliche Hero-Section (die erste Sektion einer Website). Der Website-Besucher weiß sofort, worauf er als Erstes, Zweites und Drittens blicken soll: Zuerst fällt sein Blick auf "Psychologie Berlin" (dieses Element sticht am meisten heraus). Anschließend richtet sich der Blick wahrscheinlich auf die drei Bilder und danach auf den CTA, den Body-Text oder die Unterüberschrift "Psychotherapie, Coaching, Beratung". Dieses Beispiel bezieht sich auf diese Website.


5. Hat deine Website einen modernen Look?

Ein zeitgemäßes und professionelles Design ist für dich als Spezialist entscheidend: Deine Website ist oft der erste Kontaktpunkt - und in einem Nischenmarkt, wo Kunden gezielt nach Expertise suchen, entscheidet der visuelle Eindruck schnell darüber, ob du als kompetent und aktuell wahrgenommen wirst. Ein veraltetes oder generisches Design kann dich austauschbar wirken lassen, selbst wenn du der führende Experte in deinem Feld bist (z. B. Neurofeedback, MPU-Beratung oder hoch spezialisierte IT-Sicherheit).

Regelmäßige Aktualisierung des Designs

Deine Website sollte mindestens alle drei Jahre überarbeitet werden, um Aktualität zu signalisieren. Das Problem bei alten Designs liegt oft am veralteten Website-Builder - viele ältere Tools (z. B. alte WordPress-Versionen) bieten keine modernen Features mehr. In solchen Fällen lohnt ein Wechsel zu einem aktuellen Tool wie Framer.

Wenn du das Design selbst aktualisieren möchtest: Prüfe, ob dein Builder moderne Templates anbietet, kaufe ein hochwertiges Template und passe es an.

Wichtig: Behalte immer deine bestehende Domain - sie hat oftmals schon wertvolle Autorität bei Google aufgebaut (Domain Authority), die du nicht verlieren solltest.

Ein professionelles und vertrauensvolles Design

Als Spezialist geht es um Seriosität und Einzigartigkeit. Wähle ein klares, minimalistisches Design mit beruhigenden oder kompetenten Farben (z. B. Blau für Vertrauen, Grautöne für Professionalität). Gut lesbare Schriftarten und viel Weißraum vermitteln Kompetenz.

Besonders wirkungsvoll: Verwende viele eigene Fotos und Videos von dir bei der Arbeit - das visualisiert dein Fachwissen und baut sofort persönliches Vertrauen auf.

Beispiel: Auf der Website von Eveline Goodman-Hedtke siehst du Videos aus realen Neurofeedback-Sitzungen (anonymisiert), die zeigen, wie die Arbeit konkret aussieht - das ist viel überzeugender als reiner Text.


Die Video-Sektion auf der Website von Neurofeedback & Neuroskilling GmbH.


Kurz gesagt:

Wenn du als Spezialist seriös und aktuell wirken möchtest, dann:

Aktualisiere dein Design regelmäßig (alle 3 Jahre), nutze ein hochwertiges Template als Basis und setze auf eigene Fotos/Videos von deiner Arbeit. Ein moderner Look signalisiert: Du bist ein Experte, der up-to-date ist - das erhöht das Vertrauen spürbar.


6. Hat deine Website ein individuelles Design?

Als Spezialist bist du per Definition einzigartig - deine Website sollte das widerspiegeln. Ein generisches Webdesign (wie es viele Dienstleister nutzen) lässt dich austauschbar wirken und verschenkt Potenzial. Ein individuelles, durchdachtes Design signalisiert sofort: „Das ist ein Experte, der das Know-How oder die finanziellen Mittel hat, um eine hochwertige Website zu erstellen.“ Es baut Vertrauen auf, erhöht die Verweildauer und hebt dich von der Masse ab.

Bedeutung eines individuellen Designs

Ein einzigartiges Erscheinungsbild sorgt dafür, dass Besucher länger bleiben und mehr Inhalte konsumieren - Google belohnt das mit besserem Ranking. Besonders als Spezialist musst du Kompetenz und Seriosität ausstrahlen. Ein Standard-Design vermittelt hingegen schnell den Eindruck von „08/15“.

Beispiel: Wenn deine Website aussieht wie von einem Baukasten-System erstellt, zweifelt der Besucher unbewusst daran, dass deine Leistungen wirklich besonders sind. Für ihn wirkst du auf den ersten Blick eher austauschbar - selbst wenn du der beste Neurofeedback-Experte oder MPU-Berater bist.

Design-Prinzipien für ein unverwechselbares Erscheinungsbild

Ein paar einfache, aber wirkungsvolle Grundregeln verleihen deiner Website einen professionellen Look:

  • Kontraste und Farben: Wähle eine einzige dominante Akzentfarbe (deine „Brand-Color“), die du sparsam einsetzt – z. B. für Buttons, Links und wichtige Überschriften. Sie schafft Wiedererkennung. Für Spezialisten eignen sich oft klare, vertrauensvolle Töne (z. B. Dunkelblau für Kompetenz, dezentes Grün für Wachstum). Hintergrund und Haupttext: Weicher Grauton wie #f6f6f6 statt reinem Weiß, kombiniert mit dunklem Text (#030303) - das wirkt modern und macht den harten schwarz-weiß-Kontrast etwas weicher, weil wir nicht reines weiß (#ffffff) und nicht reines schwarz (#000000) verwenden.

  • Wahl geeigneter Fonts: Maximal zwei Schriftarten - eine etwas auffälligere für Überschriften (z. B. Montserrat oder Grotesk), eine neutrale, gut lesbare für Fließtext (z. B. Open Sans oder Inter). Vermeide Standard-Fonts wie Arial für Überschriften - sie wirken generisch.

Diese Prinzipien sind leicht umzusetzen und haben einen großen Effekt auf die Wahrnehmung.

Hochwertige Templates als Ausgangspunkt

Du musst nicht bei null anfangen. Kaufe ein hochwertiges Template (z. B. in Framer oder von einem erfahrenen Designer) und passe es individuell an - Farben, Fonts, Bilder und Struktur. Gute Templates fallen nicht als „Massentemplate“ auf, weil Profi-Designer auf Details wie perfekten Weißraum, Pixelgenauigkeit und Harmonie achten. Das Ergebnis wirkt maßgeschneidert, auch wenn die Basis ein Template ist.

Bildauswahl und Visuals für ein einzigartiges Erlebnis

Bilder und Videos sind bei Spezialisten der Game-Changer - sie machen dein komplexes Fachwissen greifbar:

  • Viele Fotos und Videos von dir selbst: Zeige dich bei der Arbeit (z. B. in der Beratung, beim Neurofeedback-Training oder bei der MPU-Vorbereitung). Das visualisiert besser als jeder Text, was du machst, und baut sofort persönliches Vertrauen auf.

  • Video Sales Letter (VSL): Überlege ein kurzes Video in der Hero-Section einzubauen, in dem du direkt zur Kamera sprichst und erklärst, welches Problem du löst, wie du arbeitest und welchen Nutzen der Kunde hat. Beispiel: Eveline Goodman setzt genau das ein und zeigt Videos von realen Neurofeedback-Sitzungen (natürlich anonymisiert).

  • Dezente Effekte: Leichte Gradients als Hintergrund für Abschnitte oder ausgeschnittene Fotos von dir mit farbigem Hintergrund - das wirkt modern und hochwertig, ohne zu übertreiben.

Kurz gesagt:

Wenn du als Spezialist ernst genommen werden möchtest, dann:

Nutze ein hochwertiges Template als Basis, passe es mit eigener Brand-Color, zwei passenden Fonts und vor allem vielen authentischen Fotos/Videos von dir bei der Arbeit an. Das macht deine Website einzigartig, professionell und zeigt sofort: Du bist der Experte.



  1. Gibt es ein Angebot für Interessenten, die noch kein Gespräch buchen möchten?

Viele deiner potenziellen Kunden sind zunächst zögerlich - dein Spezialgebiet ist oft komplex, teuer oder sensibel. Sie wollen erst Vertrauen aufbauen, bevor sie einen Termin buchen. Ein smarter Lead-Magnet hält genau diese Gruppe bei dir und wandelt sie langfristig in Kunden um.

Was ist ein Lead-Magnet und warum lohnt er sich für Spezialisten?

Ein Lead-Magnet ist ein kostenloses, hochwertiges Angebot im Tausch gegen die E-Mail-Adresse. Ziel: Interessenten in deinen Verteiler holen und sie mit weiteren Inhalten (z. B. Newsletter oder neuen Blog-Artikeln) begleiten, bis sie bereit sind. Als Spezialist hast du den Vorteil, dass du echten, tiefgehenden Mehrwert in Form von beispielsweise Blog-Artikeln bieten kannst - das unterscheidet dich von der Masse.

Gute Beispiele für deinen Bereich

  • Eine detaillierte Checkliste (z. B. „Die 10 wichtigsten Schritte zur erfolgreichen MPU-Vorbereitung“).

  • Ein Kurz-Guide als PDF (z. B. „Wie Neurofeedback bei ADHS wirkt - mit wissenschaftlichen Studien und Fallbeispiel“).

  • Ein Use-Case-Bericht (z. B. „Wie ich einem KMU vor einem Ransomware-Angriff gerettet habe - Schritt für Schritt“ mit messbaren Ergebnissen).

  • Ein kurzes Video oder Audio (z. B. „5 Tipps gegen Konzentrationsprobleme - sofort umsetzbar“).

Solche Inhalte sind schnell erstellt (du bist ja der Experte), bieten direkten Nutzen und positionieren dich als Autorität.

Negativ-Beispiel:

Verwende keinen Newsletter als Lead-Magnet, wie es so viele andere Unternehmen tun. Newsletter wirken unoriginell und bieten deutlich weniger Mehrwert als spezifische, zielgerichtete Lead-Magneten.

Wichtige Umsetzungstipps

  • Platzierung: Prominent auf der Startseite und am Ende von Blog-Artikeln (z. B. „Lade dir kostenlos meine Checkliste herunter“).

  • DSGVO-konform: E-Mail-Formular mit aktiver Checkbox und klarem Hinweis auf die Datenschutzerklärung.

  • Nicht werbend: Konzentriere dich voll auf den Nutzen - der Verkauf kommt später.

Ein guter Lead-Magnet filtert qualifizierte Interessenten, baut Vertrauen auf und führt langfristig zu mehr Buchungen.

Kurz gesagt:

Falls du auch zögerliche, aber hochqualifizierte Interessenten erreichen möchtest, dann:

Biete einen echten Mehrwert als kostenlosen Lead-Magnet an - z. B. eine detaillierte Checkliste, einen praxisnahen Kurz-Guide oder einen ausführlichen Use-Case-Bericht als PDF. Das baut sofort Vertrauen auf, positioniert dich als kompetenten Experten und führt langfristig zu deutlich mehr qualifizierten Anfragen, ohne dass du Druck ausüben musst.


Ein Beispiel für einen Lead-Magnet - kostenloser Website-Analyse Report

Ein Beispiel für einen Lead-Magnet: Ein kostenloser Website-Analyse-Report/ ein kostenloses Strategie-Papier. Beide Leadmagneten findest du hier.


8. Ist deine Website benutzerfreundlich?

Eine hohe Benutzerfreundlichkeit (Usability) ist wichtig: Deine Besucher kommen meist mit einem konkreten Problem und wollen schnell Antworten finden. Wenn die Navigation kompliziert ist oder die Seite unübersichtlich wirkt, springen sie ab - und suchen woanders weiter. Ein intuitives Design hält sie länger auf der Seite, lässt sie mehr Inhalte lesen (z. B. deine Use Cases oder Blog-Artikel) und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Anfrage.

Optimierte Startseite für schnelle Orientierung

Präsentiere die wichtigsten Infos kurz und knackig. Nutze „Mehr erfahren“-Buttons oder „Details zum Ablauf“, die auf Unterseiten mit tiefgehenden Erklärungen verlinken. Das ist ideal für „Scanner“. Die meisten Besucher überfliegen zuerst nur und klicken erst bei Interesse tiefer. Lange Texte direkt auf der Startseite langweilen oder überfordern; bewahre sie für Unterseiten oder den Blog auf.

Klare Navigation und gute Lesbarkeit

  • Navigationsleiste: Maximal 6 Punkte, z. B. „Home“, „Mein Angebot“, „Use Cases“, „Blog“, „Über mich“ und „Kontakt“. Vermeide versteckte Untermenüs oder mehrere Leisten - das verwirrt nur.

  • Keine endlosen Fließtexte: Kurze Absätze, Aufzählungen und Zwischenüberschriften machen Inhalte scannbar.

  • Kontraste und Farben: Starke, aber angenehme Kontraste für beste Lesbarkeit. Vermeide hartes Schwarz auf reinem Weiß (#000000 auf #ffffff). Besser: Dunkler Text auf leichtem Grau (#f6f6f6 Hintergrund). Nutze nur eine Akzentfarbe (Brand-Color) für Buttons und Links - das schafft Einheitlichkeit und lenkt den Blick gezielt.

Als Spezialist kannst du zusätzlich mit klaren Icons oder kleinen Grafiken arbeiten, die komplexe Abläufe visualisieren (z. B. ein einfacher Prozess-Flow für deine Dienstleistung).

Benutzerfreundlichkeit und Markenwirkung

Schlechte Usability untergräbt dein Expertenimage: Wenn Besucher nicht schnell finden, was sie suchen, wirkt das unprofessionell - auch wenn du fachlich top bist. Ein klares, intuitives Design hingegen signalisiert Kompetenz und Kundenorientierung.

Falls du Schwächen vermutest, schreib mir eine E-Mail - ich analysiere deine Seite gerne persönlich und gebe dir konkrete Tipps.

Kurz gesagt:

Wenn du möchtest, dass deine Besucher sich wohlfühlen und tiefer in deine Inhalte eintauchen, dann:

Halte dich an bewährte Standards - klare Navigation mit max. 6 Punkten, kurze Texte und starke Kontraste. Besucher sind das von anderen Websites gewöhnt; Abweichungen verwirren nur und kosten dich Anfragen.


9. Gibt es eine einfache Möglichkeit, über deine Website Kontakt aufzunehmen?

Für Spezialisten sind qualifizierte Anfragen gold wert und ein niedrigschwelliges Kontaktformular ist der direkteste Weg dorthin. Viele Besucher zögern, direkt anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben; ein gut gemachtes Formular reduziert diese Hürde massiv und wandelt mehr Interessenten in Leads um.

Du kannst das Kontaktformular als weiteren Zwischenschritt betrachten.

Schritt 1: Ein extrem wertvoller Lead-Magnet für sehr zögerliche Website-Besucher - so wertvoll, dass sie nicht "Nein" sagen können.

Schritt 2: Ein individuelles, unkonventionelles Kontaktformular.

Schritt 3: Die Buchung eines Erstgesprächs.

Wenn du Schritt 1 bereits perfekt umsetzt, kannst du Schritt 2 oft weglassen - oder du nutzt das Kontaktformular gezielt auf bestimmten Unterseiten, während der Lead-Magnet auf der Startseite steht. Das hängt ganz von den Inhalten auf deiner Startseite bzw. auf deinen Unterseiten ab.

Individuelles Kontaktformular

Gestalte es nicht generisch, sondern passend zu deinem Spezialgebiet. Füge ein Dropdown-Menü ein mit der Frage „Worum geht es Ihnen?“ und Optionen wie „MPU-Vorbereitung Alkohol“, „Neurofeedback bei ADHS“, „Datensicherheit für KMU“ oder „Allgemeine Anfrage“.

Vorteile:

  • Es zeigt sofort deine Spezialisierungen und bestätigt dem Besucher: „Ja, genau das suche ich!“

  • Du bekommst von Anfang an relevante Infos und kannst die Anfrage gezielter bearbeiten.

  • Es wirkt professionell und strukturiert - wie ein seriöses Aufnahmesystem.

Optional: Ein Feld für „Kurze Beschreibung Ihres Anliegens“ oder „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden?“.

Datenschutz und Sicherheit

Gerade bei spezialisierten, oft sensiblen Themen ist höchster Datenschutz Pflicht:

  • HTTPS: Zwingend für jedes Formular - prüfe das Schloss-Symbol.

  • Datenschutz-Checkbox: Vom Besucher aktiv ankreuzen lassen, z. B.: „Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und stimme der Verarbeitung meiner Daten zur Bearbeitung meiner Anfrage zu. Widerruf jederzeit möglich unter [deine E-Mail].“

  • Keine sensiblen Daten abfragen: Vermeide Felder für persönliche Details (z. B. Vorstrafen oder Diagnosen).

  • Sichere Weiterleitung: Eingaben direkt an einen DSGVO-freundlichen Anbieter wie Posteo leiten, kurz speichern und dann lokal sichern/löschen.

Mit diesen Maßnahmen ist ein Formular sicher nutzbar - viele Spezialisten setzen es erfolgreich ein.

Hinweis: Dies ist keine Rechtsberatung – nur meine Einschätzung.

Kurz gesagt:

Wenn du mehr qualifizierte Anfragen möchtest, dann:

Richte ein individuelles Formular mit Dropdown zu deinen Spezialisierungen ein. Das senkt die Hemmschwelle, weil so nochmals signalisiert wird, dass der Besucher den richtigen Ansprechpartner gefunden hat. Außerdem können so unqualifizierte Anfragen im Vorfeld einfacher aussortiert werden.

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