ein bild von elias schweizer
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Elias Schweizer

Elias Schweizer

M.Sc. in Marketing Management

M.Sc. in Marketing Management

Letzte Aktualisierung:

03.01.2026

Website selbst erstellen oder professionell erstellen lassen? Vor- und Nachteile im direkten Vergleich

Ob du deine Website selbst erstellen und betreuen oder lieber professionell erstellen und betreuen lassen solltest, hängt stark von deinem Budget, deinem Umsatz und deinen Zielen ab. In diesem Artikel vergleichen wir beide Wege ehrlich und detailliert – basierend auf jahrelanger Erfahrung mit vielen Kundenprojekten.

ein bild von einem mann in einem büro der an einem desktop arbeitet
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Simon Grünewald

Ich spreche persönlich mit dir über deine aktuelle Situation und sage dir, welcher Weg (Website selbst optimieren oder professionell erstellen lassen) gerade am besten zu deinem Umsatz und deinen Zielen passt.

Website selbst erstellen oder professionell erstellen lassen? Vor- und Nachteile im direkten Vergleich

Bevor du Zeit und Geld in deine Website investierst, solltest du dir eine einfache Frage stellen: Wie viel Umsatz machst du aktuell monatlich? Diese Zahl ist der beste Indikator dafür, ob du deine Website selbst bauen und pflegen solltest oder ob es sich bereits lohnt, die Website professionell erstellen zu lassen.

Hier eine klare Orientierung, je nach deinem monatlichen Umsatz:


Dein monatlicher Umsatz

Empfohlene Variante

Wichtigste Vorteile

Wichtigste Nachteile / Risiken

Für wen geeignet?

Unter 3.000 €

Website selbst erstellen und betreuen

0 € laufende Kosten Sofortige Änderungen möglich/ Volle Kontrolle

Baukasten-Look → wirkt oft unprofessionell/ Hoher Zeitaufwand/ Fehlendes Expertenwissen (Design, SEO, DSGVO)

Einsteiger/ Unternehmen mit sehr knappem Budget/ geringe Ansprüche an Professionalität

Über 3.000 €

Website professionell erstellen & betreuen lassen

Professioneller Eindruck → mehr qualifizierte Anfragen/ Experten-Input & datenbasierte Optimierung/ Zeitersparnis & geringes Risiko (z. B. Abmahnungen)

Laufende Kosten (ca. 1.000 €/Jahr Betreuung) Abhängigkeit von Dienstleister

Solopreneure & kleine Unternehmen, die wachsen wollen und den Wert einer starken Online-Präsenz kennen


Wenn du mehr Details zu diesen Empfehlungen möchtest, findest du in diesem Blog-Artikel die ausführlichen Erklärungen.

Ob du deine Website selbst erstellen und selbst betreuen oder lieber professionell erstellen und betreuen lassen solltest, hängt stark von deinem Budget, deinem Umsatz und deinen Zielen ab. In diesem Artikel vergleichen wir beide Wege ehrlich und detailliert - basierend auf jahrelanger Erfahrung mit vielen Kundenprojekten.

Betreuen lassen

Vorteile beim Betreuen lassen (zumindest bei uns):

Überschaubare Kosten (1.000 €/Jahr) und wir…

  • beantworten Fragen, die dir womöglich einfallen - du bekommst also Input von einem Marketing-Experten mit M.Sc.

  • setzen kleine Änderungen fast immer innerhalb von 24 Stunden um.

  • melden uns 1x im Monat bei dir und schicken dir die neuesten Website-Daten (Besucher-Anzahl etc.) und beratschlagen mit dir, ob wir Website-Inhalte anpassen sollten.

Wenn du deine Website selbst betreust (0 €/Jahr):

  • hast du die volle Kontrolle und kannst Änderungen sofort umsetzen (du sparst dir also ein paar Stunden Wartezeit).

  • größere Anpassungen (z. B. das Hinzufügen von neuen Seiten) kosten dich 0 € (bei uns würden Extrakosten anfallen, aber nicht über 200 €).

  • deine Website muss mit einem Baukastensystem erstellt werden (also kein professionelles Design-Tool), weil du sonst Änderungen nicht selbst vornehmen kannst. Fortgeschrittene Tools benötigen Einarbeitungszeit. Du benötigst also einen einfachen Website-Builder. Das bedeutet, dass deine Website auch aussieht, wie mit einem Baukastensystem erstellt.

Zusammenfassung:

Wenn du eine professionelle, moderne, hochwertige Website haben möchtest, ist eine Selbstbetreuung vielleicht nicht möglich. Wenn du dich aber mit einer einfachen Website, die aussieht als wäre sie mit einem Baukastensystem erstellt worden, zufrieden geben willst, dann benötigst du vielleicht keine professionelle Hilfe.


Erstellen lassen

Warum solltest du überhaupt eine moderne, hochwertige Website besitzen?

Viele Unternehmer denken, dass die Website keine wichtige Rolle spielt. Wir haben bereits über 20.000 Websites analysiert - es gibt so viele Websites, bei denen man auf den ersten Blick erkennt, dass sie nicht professionell erstellt wurden.

Haben diese Unternehmer recht mit ihrer Annahme, dass auch eine „normale“ Website funktioniert?

Meine Meinung ist: Ja, sie haben recht. Auch schlechte Websites funktionieren theoretisch. Die Frage ist nur, ob das Sparen von Kosten für eine professionelle Website die daraus resultierenden Nachteile überwiegt.

Wenn du kein Geld hast, solltest du deine Website nicht optimieren. Meiner Meinung nach solltest du zuerst Geld verdienen. Das bedeutet: Sei aktiv. Schreibe Leute aktiv an oder rufe Leute aktiv an. Arbeite für sie kostengünstig, damit du Kunden-Testimonials bekommst und erste Projekte vorzeigen kannst. Optimiere deine Website selbst basierend auf den Inhalten unserer Blog-Artikel.

Wenn du dann endlich genug Geld verdienst, kannst du über eine professionelle Überarbeitung deiner Website nachdenken.

Viele Gurus, die sogar sehr viel Geld verdienen, würden jetzt sagen:

„Meine Website funktioniert auch und das ohne professionelle Hilfe.“

Ja, das tut sie. Aber wenn du sie optimierst, würdest du vermutlich innerhalb kürzester Zeit deutlich mehr verdienen - Studien zeigen, dass gezielte Website-Optimierungen (z. B. besseres Design und UX) den Umsatz um 20–200 % steigern können, je nach Ausgangszustand (Forrester und Adobe).

Die Website hat fast immer einen Berührungspunkt mit dem Kunden. Eine schlechte Website hinterlässt also immer einen negativen Eindruck beim Interessenten, weil der Interessent früher oder später mit der Website in Berührung kommen wird.

Zerstört eine schlechte Website den gesamten Verkaufsprozess? Vermutlich nicht. Viele Interessenten werden trotzdem zu Kunden werden. Aber du nimmst vielleicht 20–50 % weniger ein, als du eigentlich könntest - schlechte UX kann bis zu 35–50 % des potenziellen Umsatzes kosten (Forrester Research).

Also - in die Website zu investieren lohnt sich fast immer.

Warum? Weil die Vorteile (monetäre, aber auch schwer messbare Effekte wie z. B. Employer Branding und allgemeines Branding) die Investition überwiegen. Zu den nicht-monetären Effekten komme ich später noch zu sprechen.

Im Folgenden werden alle Gründe, die dafür verantwortlich sind, dass deine selbstgebaute Website nicht funktioniert, erklärt.

Du weißt als Webdesign-Einsteiger nicht, was Anfragen bringt:

Du hast keine Daten gesammelt, auf deren Basis du Entscheidungen treffen kannst. Z. B. weißt du nicht, wie der Button-Text lauten muss, welche Website-Struktur funktioniert, ob du einen Lead-Magneten benötigst oder nicht, wie ein hochkonvertierendes Kontaktformular aussieht etc. Gute Webdesigner schon. Sie haben jahrelang Erfahrung und wissen datenbasiert, was funktioniert oder nicht. Sie haben beispielsweise schon viele Variationen von Funnel-Seiten ausprobiert und herausgefunden, welche Variation am besten konvertiert. Du vermutlich nicht.

Wenn du deine Website trotzdem selbst erstellen möchtest, hier ein paar Schnelltipps:

Konzentriere dich auf die Formulierung der Texte:

  • Nimm dir mindestens 4 Stunden nur für die Texte deiner Website Zeit und erstelle die Texte strukturiert. Dass du 4 Stunden mit der Erstellung von Texten verbringst, heißt aber nicht, dass du lange Texte schreiben sollst. Vielmehr benötigst du durchdachte Texte, die funktionieren.

  • Konkret benötigst du Texte, die erklären, welchen Mehrwert du deinen Website-Besuchern bieten kannst, warum du der richtige Ansprechpartner bist und was du genau machst und wie du es machst.

  • Folgende Sektionen passen zu diesen Texten: Ein Lead-Magnet (kein Newsletter), Eine Sektion oder mehrere Sektionen mit Social Proof (Bilder/Videos - z.B. von dir, Testimonials, Logos, Zertifizierungen, Case Studies, Projekte etc.) und eine Sektion mit dem konkreten Ablauf deiner Leistung (z. B. vom Erstgespräch bis zur Zielerreichung).

  • Alle Texte sollten aus der Perspektive deiner Zielgruppe formuliert werden. Du musst dir stets überlegen, was diese Zielgruppe benötigt und wie du ihr helfen kannst.

Ich weiß, dass die meisten Websites in Deutschland nicht genau so aufgebaut sind. Du kannst es auch gerne wie alle anderen machen und z. B. einen Newsletter als Lead-Magneten einbauen und selbst sehen, wie die Resultate sind. Meine Prognose: Kaum jemand wird sich beim Newsletter eintragen.

Du weißt nicht, wie du deine Website sichtbar machst:

Eine Blog-Artikel-Strategie ist nicht unkompliziert und du musst viel beachten, damit sie funktioniert. Unser 9-seitiger Blog-Artikel zu dem Thema „Wie mache ich meine Website sichtbar“ ist nur die Spitze des Eisbergs. Es ist unwahrscheinlich, dass ein Anfänger ohne SEO-Erfahrung mit seinem Blog direkt erfolgreich ist.

Wenn du deine Website trotzdem selbst sichtbar machen möchtest, hier ein paar Schnelltipps:

Schreibe Blog-Artikel, die dem Leser wirklich helfen oder die der Leser wirklich interessant findet und die zu deiner Dienstleistung passen:

  • Schreibe originelle Texte. Verwende KI höchstens dafür, deine Grammatik zu korrigieren oder Recherche zu betreiben.

  • Binde Grafiken, Bilder, Videos in den Fließtext ein, damit dein Blog nicht aus einem einzigen Fließtext besteht.

  • Schreibe zu eigenen Erfahrungen, Case Studies, gebe konkrete wertvolle Tipps.

  • Erkläre am Anfang des Artikels, warum man dir zuhören sollte - erwähne Qualifikationen, erwähne Projekte, zeige Resultate deiner Arbeit.

  • Binde einen CTA am Ende des Blogs ein, der nicht generisch ist, sondern zu dem Thema, das im Blog-Artikel behandelt wird, passt.

  • Schreibe Blog-Artikel, die du später ausbauen kannst. Schreibe Blog-Artikel auf die andere Blog-Artikel, die du in der Zukunft schreiben wirst, zeigen können (Satelliten). Schreibe Artikel, die deine Zielgruppe interessiert.

  • Zeige die wichtigsten Blog-Artikel auf deiner Startseite.

  • Promote deine Blog-Artikel auf Instagram & Co.

  • Führe eine Keyword-Recherche durch, um nachzuvollziehen, wonach deine Zielgruppe googelt bzw. was sie interessant findet.

  • Schreibe wenige, hochqualitative Artikel, anstatt viele Artikel mit geringer Qualität.

Du kannst nicht wirklich designen:

Gutes Webdesign erfordert mehreres: Du solltest ein gewisses Talent für Design haben, bereits zahlreiche gute Designs betrachtet haben - so wird dein Gehirn unterbewusst trainiert und du entwickelst Pattern-Recognition. Ohne Pattern-Recognition ist es schwer zu erkennen, was gutes Design ist und was nicht, welche Elemente zu einem guten Design führen und welche nicht.

Außerdem musst du mit einem professionellen Design-Programm umgehen können.

Beispiel: Damit man unser favorisiertes Design-Programm „Framer“ komplett beherrschen kann, benötigt man teilweise 6 Monate lang tägliches Training. Erst dann ist man im Stande selbstständig hochwertige Designs zu erstellen.

Warum ist gutes Design überhaupt wichtig? Weil Interessenten, auch wenn sie sich nicht über deine Website melden, sich deine Website anschauen. Wenn du nicht professionell wirkst, springen vor allem Kunden mit Geld - die nur mit den Besten zusammenarbeiten möchten - sofort wieder ab.

Wenn du deine Website trotzdem selbst designen möchtest, hier ein paar Tipps:

  • Verwende ein qualitativ hochwertiges Template und passe es an.

  • Wenn du neue Sektionen zum Template hinzufügen möchtest, achte darauf, dass die Sektionen so simpel wie möglich sind. Du machst weniger Designfehler, wenn du weniger designst. Lass Effekte, Design-Elemente einfach fast komplett weg oder kopiere bereits existierende Design-Elemente vom Template einer anderen bereits fertigen Sektion und füge sie in der neuen Sektion ein. Modifiziere die Elemente anschließend nach deinen Wünschen.

  • Design ist nicht das einzige, was deine Website professionell erscheinen lässt. Die Inhalte selbst haben ebenfalls eine tragende Rolle. Folgende Fragen solltest du dir stellen, um herauszufinden, ob deine Website inhaltlich professionell wirkt: Wie viele Quicklinks sind im Footer? Wie viele Testimonials gibt es? Ist der Prozess (wie kommt der Kunde von A bis Z) erklärt worden? Ist dem Website-Besucher ersichtlich, dass du ihm wirklich helfen kannst?

Mehr zum Thema "Design" findest du hier.

Dein Zeitaufwand im Verhältnis zum Outcome steht in keinem Verhältnis:

Wenn du Webdesign-Anfänger bist, benötigst du Dutzende Stunden, um ein mittelmäßiges Ergebnis vorweisen zu können.

Wenn du deine Website trotzdem selbst erstellen möchtest, hier ein paar Tipps:

  • Verwende professionell erstellte Templates und passe diese an - das ist eine gute Alternative für Nicht-Designer.

  • Konzentriere dich aufs Wesentliche und füge keine Effekte ein. Erstelle Sektionen, die aussehen wie Standard-Sektionen.

  • Konzentriere dich auf die Erstellung der Texte und nicht auf die Erstellung des Designs.

So sehen Standard-Website-Sektionen aus - an diesen Beispielen kannst du dich orientieren:


ein wireframe-auszug, eine hero-section


ein wireframe-auszug, eine sektion mit vielen logos


ein wireframe-auszug, eine sektion über die Features des Angebots


ein wireframe-auszug, eine sektion mit Kundentestimonials


ein wireframe-auszug, eine pricing-section


ein wireframe-auszug, eine contact-section


Deine Website wird vermutlich abmahngefährdet sein:

In Deutschland kannst du für vieles auf deiner Website abgemahnt werden: Vimeo-Einbindung, YouTube-Einbindung, fehlende HTTPS-Verschlüsselung trotz Verwendung eines Kontaktformulars, Google Fonts, Google Maps etc.

Wenn du Anfänger bist, ist es unwahrscheinlich, dass du am Anfang keine DSGVO-Fehler machst.

Häufige DSGVO-Fehler sind

  • Google Maps Karte wird geladen.

  • Google Fonts werden benutzt.

  • im Kontaktformular wird nicht auf die Datenschutzerklärung hingewiesen.

  • andere Integrationen (YouTube, Vimeo etc.) werden verwendet.

  • Kein Cookie-Banner wird verwendet, obwohl Google Analytics verwendet wird.

  • Google-Bewertungen wurden direkt auf der Seite eingebunden.


Das ist keine Rechtsberatung, sondern meine Meinung.

Es ist gut, einen Ansprechpartner mit Ahnung zu haben, den du zu allen möglichen Fragen rund um deine Website konsultieren kannst:

Vielleicht macht dich der Marketing-Experte auf Möglichkeiten aufmerksam, die du zuvor nicht auf dem Schirm hattest.

Wir Webdesigner müssen uns nämlich auch mit verschiedenen Marketing-Methoden auskennen, weil die Wahl der Marketing-Methode bzw. der Marketing-Strategie mit der Struktur der Website zusammenhängt.

  • Wir müssen wissen, wie Meta Ads, Google Ads und andere Formen bezahlter Werbung funktionieren und welche Website-Strukturen dabei helfen, bestimmte Ad-Kampagnen effizienter zu machen.

  • Wir müssen andere Formen von Marketing-Kanälen oder Marketing-Methoden kennen und die Auswirkungen der Kanäle oder Methoden bei der Strukturplanung der Website (Cold-E-Mail, Affiliates, SEO, Networking, Word of Mouth etc.) berücksichtigen.

Hier sind mehr Infos zu den Unterscheidungen bezüglich verschiedener Marketing-Methode/Kanäle.

Wegen dieser Gründe ist es meiner Meinung nach sinnvoll, die Website von einem professionellen Website-Ersteller erstellen zu lassen - wenn du es dir leisten kannst.

Die Website ist sowieso eine der besten Investitionen, weil sie größtenteils eine einmalige Investition ist. Alle anderen Marketing-Methoden kosten dich dauerhaft Geld und Zeit. Die Website musst du einmal anfertigen lassen und alle 3 Jahre überholen lassen. Möglicherweise kommt noch eine kleine Betreuungsgebühr hinzu. Sonst gibt es keine weiteren Kostenpunkte. Diese Kosten sind also überschaubar.


Wenn du in SEO investieren willst:

SEO ist für viele Unternehmen langfristig gesehen die günstigste oder eine der günstigsten Marketing-Methoden. Wenn deine SEO-Strategie funktionieren soll, dann wäre es besser, mit einem Experten zusammenzuarbeiten - SEO ist nämlich komplex.


6 blog-artikel, die durch 6 verschiedene Bilder ausgedrückt werden

Beispiel: 6 Blog-Artikel


Warum ist SEO so gut?

Im Folgenden beschreibe ich, in welchem breiterem Kontext das Schreiben von Blog-Artikel für SEO einzuordnen ist:

Zunächst ist festzuhalten, dass du dein Wissen sowieso aufschreiben solltest, um langfristig keine Details zu vergessen. Warum schreibst du dein Wissen also nicht auf und teilst es mit anderen - so bekommst du mehr Website-Besucher und du hältst dein Wissen schriftlich fest? Nach einiger Zeit kannst du die Blog-Artikel modifizieren, zusammenführen und in ein Buch verwandeln. Nun hast du sogar ein Buch und kommst dem absoluten Expertenstatus noch näher. Du kannst auch alle Blog-Inhalte nehmen und in Video-Skripte transformieren und Short- bzw. Longform-Content für deinen YouTube-Kanal produzieren.

Außerdem kannst du mit deinem Blog bestimmte Zielgruppen besser targetieren: Stell dir vor, dass eine deiner Zielgruppen Handwerker sind. Du schreibst einen Blog-Artikel zum Thema „So verkaufst du deine Handwerksleistung besser“.

Ein Handwerker, der bei Google nach Tipps für Verkaufsprozesse sucht und deinen Artikel sieht, liest den Artikel und schaut sich anschließend vielleicht auf deiner Seite um und wird vielleicht Kunde. Die Chance ist zumindest höher, dass er zu deinem Kunden wird, wenn er weiß, dass du dich unteranderem auch spezifisch mit Kunden wie ihm (Handwerker) beschäftigst. Du kannst scheinbar ein Problem lösen, das speziell ihn betrifft. Es fühlt sich an, als wäre deine Leistung genau auf ihn zugeschnitten.

SEO würde ich nur dann nicht empfehlen, wenn du dir nicht sicher bist, ob du dieses Business auch noch in 2 Jahren führst oder wenn dein Business nicht skalieren kann - z. B. weil du Coach bist und dein Erfolg von deiner Personenmarke abhängt - das Anstellen von Coaches, um zu Skalieren würde in diesem Beispiel also nicht funktionieren.

Einer unserer Kunden ist 5 Monate im Voraus ausgebucht und er bekommt trotzdem täglich Anfragen, die er zur Warteliste weiterleiten muss. Solch eine Situation ist natürlich nicht ideal. Dein Unternehmen sollte also skalierfähig sein, wenn du wirklich in SEO investierst.

SEA/ Meta Ads

Wenn du Werbung schalten möchtest und eine Funnel-Seite benötigst, dann brauchst du sowieso eine professionell erstellte Seite - oder du verschwendest dein Ad-Budget mit einer unprofessionell designten, nicht optimal strukturierten Seite.


eine meta-bild-ad, es wird eine kostenlose Website-Analyse angeboten

Ein Beispiel für eine Meta-Bild-Ad. Diese Ad kann von Meta Nutzern angelickt werden. Nach dem Klick kommt man auf deine Funnel-Seite.


Der einzige Grund, warum wir so ausführliche, kostenlose Blog-Artikel erstellen, ist folgender: Wir wollen Solopreneuren und kleinen Unternehmen helfen, ihre selbst erstellten Websites zu optimieren, damit sie mehr verdienen und sich eine kostenpflichtige Zusammenarbeit mit uns irgendwann leisten können.

Sie verstehen dann auch: Eine Website-Optimierung hilft wirklich.

Weil sie ihre eigene, selbst erstellte Website optimiert haben und erkennen konnten, dass die Verbesserung ihrer Seite positive Effekte verursachten (z.B. mehr Anfragen).

Eine gute Website verursacht aber auch Effekte, die schwer messbar sind. Zum Beispiel kann man nur schwer messen, ob sich die Qualität der Anfragen verbessert hat. Unserer Erfahrung nach hat eine gute Website aber genau diesen Effekt: Interessenten mit höherem Budget melden sich eher bei dir, wenn deine Website professionell wirkt. Das liegt daran, dass diese Zielgruppe nur mit Unternehmen zusammenarbeitet, bei denen alles stimmt - vom Erstgespräch über das Auftreten bis hin zur Website.

Weitere Effekte sind: Kunden bewerten dich unterbewusst positiver, weil sie die Qualität deiner Website auch auf die wahrgenommene Qualität deiner Dienstleistung übertragen - unabhängig davon, wie gut deine Leistung tatsächlich ist. (Dieser Effekt ist zwar gering, aber nicht vernachlässigbar.)

Zudem wirkt sich eine gute Website positiv auf das Employer Branding und das allgemeine Branding aus: Talente bewerben sich eher, wenn dein Online-Auftritt professionell und ansprechend wirkt.

Wenn du deine Website optimierst und professioneller gestaltest, wird deine Marke als attraktiver wahrgenommen als zuvor (z.B. von Interessenten, Konkurrenten, möglichen Partnern, etc.).

Viele Unternehmen investieren zu wenig in Marketing, weil sie sich die Wirkung der Marketing-Investition nicht vorstellen können. Sie können den Mehrwert nicht konkret beziffern. Deshalb verzichten sie einfach komplett darauf oder machen es einfach selbst. Das ist unserer Meinung nach eine klare Fehlentscheidung. Das ist auch die Meinung von anderen Marketing-Experten (z. B. Rory Sutherland).

Aber das ist deren Problem. Wir wollen sowieso nur Solopreneure und Unternehmer erreichen, die Interesse an einer Kooperation haben und erkennen können, dass es bestimmte Spezialisten gibt, die in Hinblick auf gewisse Fachgebiete mehr Ahnung haben als sie selbst. Wir sagen nicht, dass wir alles können - wir benötigen selbst auch Hilfe in anderen Bereichen. Aber wenn es um Websites geht, wissen wir, was wir tun.

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