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Elias Schweizer

Elias Schweizer

Marketing Management (M.Sc.)

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Hinweis: Alle Inhalte dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellen keine individuelle Beratung (wirtschaftlich, rechtlich, steuerlich, technisch o.ä.) dar. Umsetzung auf eigenes Risiko. Keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität (soweit gesetzlich zulässig).

Komplett ausgebucht als Unternehmen in der Gesundheitsbranche – ohne bezahlte Werbung: So geht's

In diesem Artikel zeige ich dir, wie man als Unternehmen aus der Gesundheitsbranche dafür sorgen kann, dass man dauerhaft ausgebucht ist: Mit professionellem Design, lokalem SEO und einer Content-Strategie, die dir 650.000+ Besucher pro Jahr bringen kann.

eine grüne figur, sie trägt die Kleidung eines Arztes
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Elias Schweizer

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Elias

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Über mich

Ich bin Elias Schweizer, Webdesigner und Inhaber von Blaq Nexus. Seit 2023 erstelle ich Websites für Unternehmen und habe in dieser Zeit über 32.000 Websites analysiert. Ich betreue heute Projekte mit bis zu 56.000 monatlichen Besuchern aus rein organischem Traffic, darunter Websites von Coaches mit bis zu 11 Millionen Social-Media-Aufrufen pro Monat.

In diesem Artikel zeige ich dir, wie Unternehmen in der Gesundheitsbranche komplett ausgebucht werden – ohne einen einzigen Euro für bezahlte Werbung auszugeben.

Wir haben das Gleiche beispielsweise bereits bei Dr. Stemper's Website (über 650.000+ Website-Besucher pro Jahr, 3 Monate im Voraus ausgebucht) erreicht. Deshalb erklären wir unser Vorgehen an manchen Stellen in diesem Artikel an seiner Website.

Was du aus diesem Artikel mitnimmst

In diesem Artikel erfährst du, wie du als Unternehmen in der Gesundheitsbranche komplett ausgebucht sein kannst – ohne bezahlte Werbung, ohne teure Agenturen, ohne monatliche Ad-Budgets.

Du lernst, warum ein professionelles Webdesign für Dienstleistungen entscheidend ist, wie du mit lokalem SEO und einer intelligenten Content-Strategie langfristig Sichtbarkeit aufbaust und warum ein Online-Angebot der Schlüssel zur Skalierung sein kann.

Kurz gesagt: Du verlässt diesen Artikel mit einem klaren Plan, wie du dafür sorgen kannst, dass deine Praxis oder dein Gesundheitsunternehmen langfristig komplett ausgebucht ist – ohne Werbebudget.

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick


Kapitel

Was wir empfehlen

Warum es wichtig ist

1. Professionelles Design

Website mit Framer oder Webflow erstellen – hochwertig, seriös, vertrauensvoll

Bei Dienstleistungen beeinflusst das Design die Wahrnehmung – auch noch nach der Leistungserfahrung

2. Zielgruppenansprache

Review-Mining, Konkurrenzanalyse, Befragung – die Sprache der Zielgruppe sprechen

Der Besucher soll denken: "Das Angebot ist genau für mich."

3. Conversion-optimierter Aufbau

Website-Aufbau an den besten Websites der Welt orientieren

Höhere Conversion-Rate – mehr Anfragen bei gleicher Besucherzahl

4. ca. 20 Unterseiten

Für jede relevante Leistung eine eigene Unterseite mit einzigartigem Content erstellen

Maximale lokale Sichtbarkeit – Ranking für spezifische Suchanfragen

5. Google Business Profil

Vollständig optimieren, Bewertungen sammeln, regelmäßig posten

Lokales SEO – der größte Hebel für lokale Unternehmen

6. CMS + Content-Strategie

CMS einrichten, 2 Blog-Artikel pro Woche, origineller In-depth-Content

Bundesweite Sichtbarkeit – 650.000+ Besucher pro Jahr möglich

7. Content-Erstellung (SEO)

Du schreibst die Artikel und achtest gleichzeitig darauf, dass sie aufgefunden werden können (technisches SEO)

Du wirst langfristig von Google als der Experte in deinem Gebiet angesehen


1. Professionelles Design: Warum es bei Dienstleistungen entscheidend ist

Wenn ich in der Gesundheitsbranche ein Unternehmen führen würde, würde ich als erstes eine professionelle Website erstellen lassen. Mit professionellem Design.

Warum? Weil es sich um eine Dienstleistung handelt. Und bei einer Dienstleistung hat das Design immer eine Wirkung auf den Website-Besucher – und zwar auch noch, nachdem der Kunde die Leistung bereits erfahren hat.

Das ist ein psychologischer Effekt, den viele unterschätzen: Wenn ein Kunde deine Leistung erfahren hat und sie rückwirkend bewertet, dann spielt das Design deiner Website immer noch eine kleine Rolle (außer er hat die Website nie gesehen). Jeder Berührungspunkt mit dem Kunden beeinflusst das Gesamterlebnis. Die Website ist dabei einer der zentralen Touchpoints. Deshalb investieren führende Dienstleistungsunternehmen erheblich in die systematische Visualisierung und Optimierung aller Kundenkontaktpunkte – vor allem durch Service Blueprints und die Sequenzielle Ereignismethode.

Eine schlechte Website führt dazu, dass der Kunde die gesamte Dienstleistung rückwirkend etwas schlechter bewertet. Eine gute Website führt dazu, dass er sie etwas besser bewertet.

Unser Ansatz: Wir erstellen die Website mit Framer – aktuell eines der leistungsstärksten und modernsten Webdesign-Tools. Das Ergebnis: Ein hochwertiges, professionelles Design, das dein Unternehmen vom ersten Moment an seriös und vertrauenswürdig wirken lässt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Eveline Hedtke, eine Neurofeedback-Spezialistin, berichtete uns: "Ein Interessent (eine Mutter) kam in meine Neurofeedbackpraxis, weil sie das Webdesign so gut fand." Das ist kein Einzelfall – das ist die direkte Auswirkung von professionellem Design auf die Kundenakquise.

Mehr zum Thema "Design" findest du in meinem Artikel "Die Facetten des Webdesigns: Grundlagen einfach erklärt".

Hier ist die Website von Eveline.


Eine statistik, die zeigt, welche auswirkung, das design einer website auf die glaubwürdigkeit hat

Die dargestellte Grafik zeigt die Auswirkung von Designverbesserungen (Stanford Credibility Study).


2. Zielgruppenansprache: Die Sprache deiner Kunden sprechen

Eine gute Website ist nicht nur schön – sie spricht die richtige Zielgruppe an. Und zwar mit den Worten, die diese Zielgruppe selbst verwendet.

Wie machen wir das? Wir nutzen mehrere Methoden:

  • Review-Mining: Wir analysieren, was Kunden in Bewertungen schreiben – welche Wörter sie verwenden, welche Probleme sie beschreiben, was sie wirklich bewegt.

  • Konkurrenzanalyse: Wir schauen uns an, wie erfolgreiche Konkurrenten ihre Zielgruppe ansprechen – und machen es besser.

  • Befragung: Wir fragen direkt bei Kunden nach – was hat sie überzeugt? Was war ihr größtes Problem? Alternativ kann sich der Gesundheitsexperte auch selbst in den Kunden hineinversetzen - wir stellen den Experten dann gezielte Fragen, deren Antworten den Wesenskern der Zielgruppe sichtbar machen.

Das Ziel: Website-Texte zu erstellen, die den Website-Besucher denken lassen: "Das Angebot ist genau für mich."

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Neurofeedback-Spezialist spricht nicht über "Theta-Wellen-Modulation" – er spricht über "bessere Konzentration ohne Medikamente", weil das die Sprache seiner Zielgruppe ist.

3. Conversion-optimierter Aufbau: Mehr Anfragen bei gleicher Besucherzahl

Eine schöne Website ist gut. Eine Website, die Anfragen generiert, ist besser. Deshalb bauen wir unsere Websites nach einem bewährten Blueprint auf – basierend auf der Analyse der besten Websites der Welt.

Der Blueprint basiert auf:

  • Der Analyse von über 100 der erfolgreichsten Websites weltweit

  • Der Extraktion von Elementen, die nachweislich funktionieren, weil sie getestet wurden (A-B-Testing bei Websites mit monatlichen Website-Traffic von 50.000 Besucher und mehr)

  • Der Anpassung an deine spezifische Branche und Zielgruppe

Das Ergebnis: Eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern auch konvertiert. Mehr Anfragen bei gleicher Besucherzahl.


statistik, die zeigt, welche auswirkungen CRO auf die Anfragenanzahl hat

Die dargestellte Grafik zeigt den ungefähren Durchschnitt der Auswirkung von CRO (Conversion Rate Optimization) auf die Lead-Generierung laut relevanten Studien und Case-Reports von CXL, HubSpot und Optimizely (basierend auf realen Optimierungsbeispielen und Branchen-Benchmarks 2025/2026). Diese Grafik zeigt, dass Websites, die CRO machen, besser performen. Bei unserer Analyse von über 100 Websites haben wir ausschließlich Websites analysiert die CRO betreiben. Unser Blueprint basiert also auf maximal optimierten Websites, die überdurchschnittlich viele Anfragen generieren.


4. Bis zu 20 Unterseiten: Maximale lokale Sichtbarkeit

Für lokale Unternehmen in der Gesundheitsbranche lohnt es sich häufig, viele Unterseiten zu spezifischen Leistungen zu erstellen. Das ist oft der Schlüssel zur lokalen Sichtbarkeit.

Die Strategie:

  1. Du identifizierst 20 relevante Keywords, nach denen deine Zielgruppe sucht – z.B. "Therapie bei Depressionen in Berlin", "Angststörungen behandeln in München", "Burnout-Therapie in Hamburg"

  2. Für jedes dieser Keywords erstellst du eine eigene Unterseite

  3. Jede Unterseite wird mit originellem, in-depth-Content gefüllt (kein Copy-Paste!)

  4. Diese Unterseiten sollen außerdem mit den Leistungen in deinem Google Business Profil matchen (Beispiel "Burnout-Therapie" (Leistung im Google Business Profil) -> "Burnout-Therapie in München" (erste Überschrift auf der zugehörigen Unterseite)

Warum funktioniert das? Google rankt spezifische Seiten für spezifische Suchanfragen. Wenn jemand nach "Therapie bei Depressionen in Berlin" sucht, wird nicht deine allgemeine "Leistungen"-Seite angezeigt, sondern deine spezifische Unterseite zu diesem Thema.

Mehr zum Thema lokales SEO und Unterseiten findest du in meinem Artikel "Local SEO Leitfaden 2026: Mehr Kunden aus deiner Region – ohne teure Werbung".


5. Google Business Profil Optimierung: Der größte Hebel für lokale Unternehmen

Das Google Business Profil ist das wichtigste Werkzeug für lokale Unternehmen in der Gesundheitsbranche. Warum? Weil die meisten Interessenten solcher Leistungen lokal ansässig sind.

Was du tun solltest:

  • Optimiere dein Google Business Profil vollständig – alle Felder ausfüllen

  • Stelle sicher, dass deine Primärkategorie und deine Sekundärkategorien perfekt zu deinem Angebot passen

  • Sammle systematisch Bewertungen und antworte auf alle

  • Poste regelmäßig (einmal pro Woche)

Der Aufwand: Minimal. Die Wirkung: Hoch.

6. CMS + Content-Strategie: Der Weg zu 650.000+ Besuchern pro Jahr

Hier kommt der entscheidende Teil: Content-Marketing. Oder genauer: eine intelligente Content-Strategie, die auf originellem, in-depth-Expertenwissen basiert.

Warum Content in der Gesundheitsbranche so gut funktioniert:

  • Du bist Experte mit akademischem Hintergrund – das schafft Vertrauen

  • Es gibt eine große Leserschaft – Menschen suchen aktiv nach Gesundheitsinformationen

  • Google belohnt originelle, tiefgehende Inhalte mit Expertise (E-E-A-T)

  • KI-Systeme (wie Google AI Overview) bevorzugen ebenfalls expertenbasierte Inhalte

Der Fahrplan:

  1. Richte ein CMS ein – über das du regelmäßig Artikel veröffentlichen kannst. Das ist bei den meisten Website-Buildern (WordPress, Framer, Webflow) einfach möglich.

  2. Entwickle eine Content-Strategie – basierend auf Keyword-Recherche und deiner Expertise. Überlege: Welche Themen interessieren deine Zielgruppe wirklich? Bei welchen Fragen kannst du als Experte helfen?

  3. Erstelle eine Struktur-Map – Überkategorien -> Subkategorien -> einzelne Blog-Artikel. Das hilft dir, den Überblick zu behalten und thematische Lücken zu erkennen.

  4. Schreibe die Artikel – aus deiner Expertise heraus. Originell, tiefgehend, hilfreich. Keine oberflächlichen Tipps, sondern echtes Expertenwissen.

  5. Optimiere die Artikel für SEO – Meta-Tags, Überschriften, interne Verlinkungen. Dazu später mehr.

  6. Veröffentliche 2 Artikel pro Woche – konsistent über einen längeren Zeitraum.

Die Timeline: Die ersten Ergebnisse siehst du nach 2-3 Monaten. Richtig gute Ergebnisse kommen nach 9-12 Monaten. Danach wächst der Traffic immer weiter.

Ein Beispiel aus der Praxis: Dr. Stemper hat heute über 650.000 Website-Besucher pro Jahr – mit nur 4 Stunden Aufwand pro Woche (er schreibt die Artikel). Er hat 8 bundesweite Rang-1-Google-Platzierungen und wird regelmäßig in der Google AI Overview empfohlen. Die Tendenz ist steigend.

Die Kosten: Deine Zeit (ca. 4 Stunden pro Woche) + geringe Kosten für die Betreuung der Website (100€/Monat verlangen wir für alles - Betreuung, Hosting, Integration der Artikel in das CMS).

Die Vorteile des Content-Erstellens (Bonus):

  • Du lernst selbst dazu: Wer über sein Fachgebiet schreibt, versteht es besser (du betrachtest das Thema aus vielen Blickwinkeln und manchmal musst du recherchieren, um gewisse Wissenslücken zu füllen -> all das macht dich noch besser in deinem Gebiet)

  • Repurposing-Effekte: Ein Blog-Artikel wird zum LinkedIn-Post, zum YouTube-Skript, zum Buchkapitel

  • Sichtbarkeit kann enorm steigen: Google und KI legen Wert auf Tiefe, eigene Erfahrungen und Originalität von Inhalten

  • Synergie mit KI: Du kannst alle Blog-Artikel einer KI geben – sie nimmt automatisch interne Verlinkungen vor, schlägt weitere Themen vor, etc.

Wie ein guter Blog-Artikel aufgebaut sein sollte:

  • Titel: Zum Lesen einladen, aber nicht übertreiben. Der Leser sollte sofort verstehen, welchen Mehrwert er bekommt.

  • Einleitung: Warum sollte der Leser dir zuhören? Zeige deine Expertise. Was erwartet ihn? Versprich einen klaren Mehrwert.

  • Tiefe: Mindestens 1.500-2.500 Wörter – kurze Artikel ranken meist schlecht.

  • Verständlichkeit: Fachbegriffe immer erklären, verständlich für alle schreiben.

  • Verlinkungen: Ca. dreimal im Fließtext zu eigenen Artikeln verlinken (aber nur, wenn das thematisch passt), plus ein bis drei externe Links zu Seiten mit hoher Domain Authority (falls möglich).

  • CTA im Artikel: 90% der Leser besuchen ausschließlich den Blog und navigieren nie zur Startseite. Ohne CTA (Call to Action) auf der Blog-Seite verlassen die meisten Besucher die Blog–Seite wieder, ohne Kontakt mit dir aufzunehmen. Also: CTAs auf der Blog-Seite einbinden - aber sehr subtil und ohne werbend zu wirken.

  • Autor-Infos: Bild, Name, Credentials (z.B. Doktortitel), Datum der letzten Aktualisierung.

Wichtig: Text immer selbst schreiben, KI nur für Grammatikkorrektur oder Struktur-Hilfe verwenden. Generische KI-Texte ranken schlecht. Und: Aktualisiere lieber alte Artikel, statt neue zu schreiben, wenn es nichts mehr zu sagen gibt – Google bevorzugt aktualisierten Content. Deshalb habe ich bei den Autor-Infos über diesem Text das "Datum der letzten Aktualisierung" erwähnt. Über ein Feld zur Aktualisierung des Datums kannst du die Datumsanzeige immer aktualisieren, um Google zu zeigen, dass du Veränderungen am Artikel vorgenommen hast.

Mehr zum Thema Content-Strategie findest du in meinem Artikel "Warum du Blog-Artikel schreiben solltest: Mehr als nur SEO" und "So wirst du zum Blog-Artikel-Profi: Dein Weg zu unerschöpflicher Content-Produktion".

Für wen ist diese Content-Strategie geeigneten und für wen nicht?

Für viele Unternehmen in der Gesundheitsbranche macht es ohnehin heutzutage durchaus Sinn, auch Online-Patienten zu helfen. Zum Beispiel im Bereich der Psychotherapie. Teilweise ist es den Patienten sowieso lieber, die Behandlung online durchzuführen, da sie sich dann in einer Umgebung befinden, die sie während der Sitzung als „sicher“ empfinden. Diese Unternehmen profitieren sehr von einer solchen Content-Strategie, die auf Blog-Artikeln basiert, online ausgeführt wird und deshalb jeden erreichen kann - auch Leute, die nicht in deiner Nähe wohnen.

Für Unternehmen in der Gesundheitsbranche, die kein Online-Angebot haben möchten oder können, ist bundesweites SEO nicht wirklich zu empfehlen, weil man auf diese Weise viele Menschen erreichen würde, die sowieso nicht die eigenen Leistungen beziehen können. Schließlich erreicht man mit bundesweitem SEO, wie eben beschrieben, ja potenziell jeden.

7. Hilfe bei der Content-Erstellung: Der Experte schreibt, jemand anderes optimiert

Der beste Content kommt vom echten Experten. Nicht von einer KI, nicht von einem Texter, der sich in das Thema einarbeitet – sondern von dir, weil du dein Fachgebiet in- und auswendig kennst.

Deine Rolle:

  • Du schreibst die Artikel – aus deiner Expertise heraus

  • Du bringst deine einzigartige Perspektive und Erfahrung ein

  • Du sorgst dafür, dass der Content originell und hilfreich ist

Was du outsourcen kannst:

  • Die richtigen Themen finden: Jemand mit SEO-Erfahrung kann dir helfen, relevante Keywords zu identifizieren, nach denen deine Zielgruppe sucht. Basierend auf einer solchen Keyword-Recherche kann der Experte gemeinsam mit dir einen Plan entwerfen, der vorgibt, zu welchen Blog-Artikel-Themen in den kommenden Monaten geschrieben werden sollte.

  • Die Artikel für SEO optimieren: Meta-Tags, Überschriften, interne Verlinkungen – das sind technische Aspekte, die du delegieren kannst.

  • Die Artikel ins CMS einfügen und veröffentlichen: Du schickst dem SEO-Ansprechpartner einfach den Artikel als Word-Dokument und er pflegt den Artikel in das CMS ein, bzw. veröffentlicht ihn oder timt die Veröffentlichung.

  • Gegenlesen und Feedback geben: Eine zweite Meinung zu deinen Artikeln kann helfen, sie zu verbessern. Zum Beispiel kann ein Marketing-Experte dir sagen, ob der Blog-Artikel auf eine Weise aufgebaut wurde, sodass er für den Leser wirklich interessant ist (Techniken zur Optimierung der H1, Techniken zur Optimierung der Einleitung, etc.)

Das Ergebnis: Content, der sowohl von Google als auch von Lesern geliebt wird – weil er echt ist. Und du musst dich nicht um die technischen Details kümmern.

8. Dauerhafte Betreuung: Du musst dich um nichts kümmern

Eine gute Website ist kein einmaliges Projekt – sie muss gepflegt werden. Aber das muss nicht deine Aufgabe sein.

Welche Art von Zusammenarbeit, dir nützlich sein kann:

  • Der Hosting-Plan wird von einem Externen bezahlt und verwaltet.

  • Ein Externer kümmert sich um die Umsetzung von kleinen Änderungen (Texte, Bilder, Kontaktdaten), auf der Website, weil deine hochwertige Website vermutlich mit einem komplexen Webdesign-Tool erstellt wurde, für das Nicht-Webdesigner viel Einarbeitungszeit benötigen.

  • Ein Externer kann neue Artikel in das CMS einfügen und sich um das technische SEO kümmern.

  • Ein Externer kann die Website-Performance überwachen und Optimierungen vorschlagen.

  • Ein Externer kann allgemeine Fragen zum Thema "Marketing" beantworten.

Der Vorteil: Du kannst dich auf deine Kernkompetenz konzentrieren – deine Patienten oder Klienten – während sich jemand anderes darum kümmert, dass deine Website konstant weiter wächst.

9. Garantie: Bestehe auf Risikoübernahme

Das Wichtigste zum Schluss: Gehe kein Risiko ein, wenn du dich dazu entschließt mit einer Agentur zusammenzuarbeiten.

Was du verlangen solltest:

Du solltest eine Absicherung verlangen - z.B. 30 Tage kostenlose Testphase oder eine andere Art von Absicherung oder Garantie.

Im B2B bist du nämlich viel schlechter geschützt als im B2C. Wenn du den Kaufvertrag unterschreibst, ist dein Geld normal sicher weg. Egal, ob die Website am Ende gut ist oder nicht.

Mehr zum Thema Garantien findest du in meinem Artikel "Warum jede Webdesign-Agentur eine Geld-zurück-Garantie anbieten sollte".

Die Alternative zu organischem Marketing: Warum bezahlte Werbung oft schlechter ist

Bevor wir zum Fazit kommen, lass mich kurz erklären, warum ich bezahlte Werbung in der Gesundheitsbranche oft nicht empfehle – besonders nicht als primäre Strategie.

Meta Ads (Facebook/Instagram):

  • Du brauchst oft das 2-fache des Customer Acquisition Costs allein nur zum Testen

  • Es verbraucht konstant monatlich Geld – kein Aufbau von Assets

  • Du musst ständig neue Creatives erstellen

  • Die Werbekosten werden jedes Jahr höher

  • Sobald du die Ads stoppst, ist der Traffic weg


Content-Strategie (Blog):

  • Du baust ein Asset auf, das dir jahrelang Besucher bringt

  • Die Sichtbarkeit wächst irgendwann exponentiell - vor allem, wenn KI-Tools dich als Nummer 1 Experte anerkennen (Snowball-Effekt)

  • Keine laufenden Werbekosten – nur deine Zeit. Deine Zeit ist aber nicht verschwendet, weil du dich in der Zeit, in der du Content erstellst, als Experte immer weiter verbesserst (dadurch, dass du dein Wissen festigst etc.)

  • Der Traffic bleibt, auch wenn du weniger schreibst (die alten Artikel bleiben online)

Das Beispiel Dr. Stemper zeigt es: 650.000+ Besucher pro Jahr, 8 bundesweite Rang-1-Google-Platzierungen, 3 Monate im Voraus ausgebucht. Und das einzige, was er bezahlt, ist ein geringer monatlicher Betrag für Hosting und Betreuung. Keine Werbung.


statistik, die zeigt, wie sich SEO zu google ads verhält, roi

Die dargestellten Grafiken zeigen modellierte, typische ROAS-Entwicklungen (Return on Ad Spend) über 36 Monate basierend auf Branchen-Benchmarks und Studien von First Page Sage (SEO ROI Statistics 2026 & ROAS Statistics 2026), ergänzt durch weitere Quellen, wie NP Digital, HubSpot und WordStream (Stand 2025/2026). Die Kurven stellen keine Garantie für individuelle Ergebnisse dar. Für personalisierte Prognosen empfehlen wir eine eigene Analyse oder Beratung.


Fazit: Dein Weg zu kompletter Auslastung

Der Weg zur kompletten Auslastung – ohne bezahlte Werbung besteht aus mehreren Bausteinen, die miteinander kombiniert werden:

  1. Professionelles Design – weil es bei Dienstleistungen die Wahrnehmung beeinflusst

  2. Zielgruppenansprache – weil du die Sprache deiner Kunden sprechen musst

  3. Conversion-optimierter Aufbau – weil du aus jedem Besucher eine Anfrage machen willst

  4. Bis zu 20 Unterseiten – für maximale lokale Sichtbarkeit

  5. Google Business Profil Optimierung – weil das der größte Hebel für lokale Unternehmen ist

  6. CMS + Content-Strategie – für langfristigen, organischen Traffic (650.000+ Besucher pro Jahr möglich)

  7. Hilfe bei der Content-Erstellung – du schreibst, jemand anderes optimiert

  8. Dauerhafte Betreuung von jmd der sich auskennt – du kümmerst dich um deine Patienten, nicht um die Technik


Deine nächsten Schritte:

  1. Überprüfe dein Google Business Profil – ist alles ausgefüllt?

  2. Überlege, welche 20 relevanten Keywords deine Zielgruppe bei Google eingibt & lege in deinem Google Business Profil Leistungen an, die zu den Keywords passen

  3. Starte eine Content-Strategie – 2 Blog-Artikel pro Woche

  4. Überlege, welche der oben genannten Aufgaben du delegieren kannst

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