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Elias Schweizer

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Marketing Management (M.Sc.)

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Gute vs. schlechte Websites: Woran du Qualität erkennst (und wie viel eine Website wirklich kosten sollte)

Du fragst dich, ob deine Website zu teuer war? In diesem Artikel zeige ich dir, woran du gute Websites erkennst – und woran du siehst, dass du über den Tisch gezogen wurdest. Du lernst, warum Webdesign viel günstiger sein kann, als viele Agenturen behaupten, und wann SEO wirklich Sinn macht – und wann nicht. Plus: Der einfache Test, ob du wirklich ein Experte bist (oder nur denkst, dass du einer bist).

links ist eine website mit vielen kreuzen, rechts ist eine website mit vielen grünen häkchen
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Über mich

Ich bin Elias Schweizer, Webdesigner und Inhaber von Blaq Nexus. Seit 2023 erstelle ich Websites für Unternehmen und habe in dieser Zeit über 32.000 Websites analysiert. Ich betreue heute Projekte mit bis zu 49.000 monatlichen Besuchern aus rein organischem Traffic, darunter Websites von Coaches mit bis zu 11 Millionen Social-Media-Aufrufen pro Monat.

In diesem Artikel geht es darum, welche Prioritäten bei einer schlechten Website häufig falsch gesetzt werden – und wie du erkennst, ob eine Website wirklich gut ist oder nur teuer.

Was du aus diesem Artikel mitnimmst

In diesem Artikel erfährst du, warum der Markt für Webdesign nicht so funktioniert, wie er sollte – und warum du nicht zu viel für eine Website bezahlen solltest. Du lernst, woran du eine gute Website erkennst, wie viel eine Website wirklich kosten sollte und wann SEO (Search Engine Optimization) überhaupt Sinn macht – und wann nicht.

Außerdem klären wir, warum bundesweites SEO für die meisten Unternehmen Zeitverschwendung ist, während lokales SEO ein riesiger Hebel sein kann.

Kurz gesagt: Du verlässt diesen Artikel mit einem klaren Verständnis dafür, was eine gute Website ausmacht, wie viel sie kosten sollte und welche SEO-Strategie für dein Unternehmen wirklich Sinn macht.

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick


Kriterium

Gute Website

Schlechte Website

Preis

Oftmals günstig - z.B. 2.000 €

Oft weit über 5.000 € – ohne Mehrwert

Design-Tool

Professionelles Tool (Framer, Webflow) – schnelle Ladezeiten, hochwertiges Design

Baukasten oder veraltetes System – langsam, begrenzt

Website-Aufbau

Basierend auf Analyse der besten Websites weltweit (Blueprint)

Kein klares System – einfach nach Gefühl oder kopiert

Basic-On-Page-SEO

Immer umgesetzt (H-Tags, Meta-Tags, Alt-Texte, Ladezeit)

Oft vernachlässigt – obwohl es einmaliger Aufwand ist

Lokales SEO

Google Business Profil optimiert + passende Unterseiten

Unbeachtet – verschenktes Potenzial für lokale Unternehmen

Bundesweites SEO

Nur wenn echter Expertenstatus + relevante Zielgruppe vorhanden

Wird oft pauschal empfohlen – auch wenn es keinen Sinn macht

Beratung

Ehrlich: z.B.: SEO wird nur empfohlen, wenn es wirklich sinnvoll ist

z.B.: SEO wird als Pflicht verkauft – egal ob es dem Kunden nutzt


Das Problem: Warum es in der Webdesign-Branche so viele überteuerte Websites gibt

In der Webdesign-Branche gibt es Anbieter, die sehr viel verlangen – sagen wir mal ab 5.000 Euro für eine Website – deren Qualität sich aber oft nicht stark von anderen Anbietern unterscheidet, die wesentlich günstiger sind.

Wie ist das überhaupt möglich?

Immerhin funktioniert ja der Mechanismus der freien Marktwirtschaft eigentlich so, dass Anbieter mit einem schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis aussortiert werden müssten. Aber in der Webdesign-Branche scheint dieser Mechanismus nicht so gut zu funktionieren.

Warum? Hier sind die Gründe:

1. Die Qualität der Website kann der Kunde selbst nicht bewerten

Nicht weil der Kunde dumm ist. Sondern weil Webdesign generell schwer zu bewerten ist. Die Leistung an sich ist komplex. Und keiner hat wirklich eine Ahnung, was richtig und was falsch ist.

Website-Erstellung ist keine exakte Wissenschaft. Theoretisch gibt es schon Methoden, anhand derer man eine ideale Website erstellen kann – zum Beispiel indem man die besten Websites der Welt analysiert und ihre Elemente übernimmt. Aber das machen die wenigsten.

Also: Die Qualität der Website ist generell schwer zu bewerten. Nicht nur für den Kunden. Sondern sogar für denjenigen, der die Website selbst erstellt – den Webdesigner.

Wenn also nicht einmal der Webdesigner wirklich zu 100% weiß, wie gut seine Website ist – wie kann der Kunde dann bitte die Qualität einschätzen? Es geht nicht. Es ist sogar fast unmöglich.

Die Konsequenz: Wenn die Qualität schwer zu bewerten ist, dann dient oftmals der Preis als Qualitätsindex. Du kannst also viel verlangen bei moderater Qualität – und fast jeder denkt, deine Website sei hochqualitativ.

2. Wer viel verlangt, kann viel in Werbung investieren

Wenn du hohe Preise verlangst, kannst du auch viel in Werbung investieren und so noch mehr Kunden gewinnen. Du gewinnst Reichweite und wirst als Unternehmen noch größer. Du wirst mehr gesehen als andere Webdesign-Agenturen – oft auch dann, wenn du sehr viel für moderate Qualität verlangst.

Deshalb gibt es einige Webdesign-Agenturen, die viele Leute kennen – aber nicht weil sie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben, sondern weil sie sich die Ads leisten können. Sie können sich Reichweite einkaufen.

Ich spreche hier aus Erfahrung, weil wir teilweise Kunden haben, die zuvor bei sehr bekannten (und teuren) Anbietern waren.

3. Die Qualität der Website wird nie wirklich getestet

Vor allem bei Unternehmenswebsites (keinen Funnel-Websites) ist das der Fall. Auch nicht, nachdem die Website fertiggestellt wurde. Du kannst also damit durchkommen, viel für eine Website zu verlangen und moderate bis schlechte Qualität zu liefern – ohne schlechtes Kundenfeedback zu bekommen. Weil der Kunde nie wirklich merkt, dass er zu viel für "normale" oder sogar mangelhafte Qualität bezahlt hat.

Wenn man die Qualität wenigstens nach der Fertigstellung der Website testen könnte, dann wäre schnell klar, dass die Webdesign-Agentur schlecht ist – und es würde negative Bewertungen hageln. Aber das passiert nicht, weil die meisten Unternehmen sowieso wenig Website-Besucher haben, sodass die Effekte einer neuen Website schwer zu isolieren sind.

Meine Meinung: Maximal 2.000 Euro für eine gute Website

Meine Meinung ist, dass die meisten Unternehmens-Websites maximal 2.000 Euro kosten sollten. Vor allem dann, wenn du ein Dienstleistungsunternehmen bist, das nur ein paar Unterseiten benötigt und unter 50.000 Website-Besucher pro Monat hat.

Warum? Weil man heutzutage für unter 2.000 Euro bereits eine Website bekommt, die hochwertiges Design hat, von einem Experten erstellt wurde und alle Anforderungen einer hochwertigen Website erfüllt.

Webdesign ist nämlich kein Skill, der besonders viel kosten sollte. Wenn man einmal hochperformante Websites analysiert hat und verstanden hat, welche Elemente immer gleich sind, dann kann man ziemlich schnell einen Blueprint entwickeln, der auf fast alle Unternehmen angewandt werden kann.

Was meine ich mit Blueprint?

Im Prinzip musst du nur die besten Websites der Welt analysieren und Parallelen zwischen anderen sehr erfolgreichen Websites aufdecken. Aus diesen aufgedeckten Parallelen lernst du dann langsam, wie genau der optimale Website-Aufbau aussehen sollte. Dann hast du einen Blueprint, der nur noch ein bisschen angepasst werden muss – aber sonst auf jedes Unternehmen passt.

Ich kann einen Webdesigner-Anfänger, der bereits mit Framer umgehen kann, innerhalb von 4 Wochen im Aufbau von conversion-optimierten Websites nach dem Maßstab der weltbesten Websites trainieren. Das ist kein Problem.

Also der Skill "Webdesign" sollte nicht besonders viel kosten. Vor allem dann nicht, wenn du für "normale" Unternehmen Websites erstellen musst. Normale Unternehmen brauchen nicht ein Design wie die Apple-Website.

Hier findest du mehr zum Thema "Website selbst erstellen oder professionell erstellen lassen? Vor- und Nachteile im direkten Vergleich".

Was ist eine gute Website – und was eine schlechte?

Eine gute Website zeichnet sich aus durch:

  • Einen Preis, der im Kontext von dem, was geleistet ist, fair ist (ca. 2.000 Euro für viele Unternehmenswebsites). (Hinweis: ich bin kein Freund von Value-Based-Pricing - weil man bei diesem Konzept von Konkurrenten leicht geschlagen werden kann, deshalb basiere ich den Preis auf dem Leistungsniveau nicht auf dem geliefertem Mehrwert.)

  • Einen Website-Aufbau, der auf den weltbesten Websites basiert (Blueprint)

  • Erstellung mit einem modernen Designprogramm (Framer, Webflow) für professionellen Look und schnelle Ladezeiten

  • Basic-On-Page-SEO (H-Tags, Meta-Tags, Alt-Texte, optimierte Ladezeiten)

  • Bei lokalen Unternehmen: optimiertes Google Business Profil + passende Unterseiten

Eine schlechte Website zeichnet sich aus durch:

  • Einen überhöhten Preis (weit über 2.000 Euro), mit dem der Porsche des Agentur-Inhabers finanziert wird

  • Kein klares System beim Aufbau – einfach das, was man mal in einem Kurs gelernt hat oder von anderen kopiert

  • Erstellung mit einem Programm, das nicht die schnellsten Ladezeiten gewährleistet und kein optimales Design ermöglicht

  • Kein Basic-On-Page-SEO – oder SEO wird als teure Dienstleistung verkauft, obwohl es dem Kunden nicht wirklich nutzt

Natürlich gibt es auch sehr viele schlechte Websites, die günstig sind – wahrscheinlich sogar noch viel mehr als teure Websites. Aber eine teure, schlechte Website ist wesentlich schlimmer. Weil du nicht nur eine schlechte Website hast, sondern auch sehr viel Geld ausgegeben hast. Du hast also doppelt verloren. Und es werden häufig schlechte Websites für zu viel Geld verkauft - das weiß ich aus Erfahrung, weil ich momentan mehrere Kunden betreue, die in der Vergangenheit viel zu viel für viel zu wenig bezahlt haben.

SEO: Wann es Sinn macht – und wann nicht

Jetzt zum Punkt Auffindbarkeit der Website. Dafür brauchen wir SEO – Search Engine Optimization.

Zuerst: Wie funktioniert SEO überhaupt?

SEO musst du als Marketing-Methode betrachten, die dir zur Auswahl steht. Sie ist optional und kein Muss. Und sie muss verglichen werden mit anderen Marketing-Optionen, die dir zur Verfügung stehen.

Ich unterscheide zwischen lokalem SEO und bundesweitem SEO.


SEO-Art

Was ist das?

Für wen?

Aufwand

Kosten

Lokales SEO

Optimierung des Google Business Profils + passende Unterseiten

Lokale Unternehmen (Handwerker, Therapeuten, Friseure, etc.)

Gering (90% selbst machbar)

~0 €

Bundesweites SEO

Keyword-optimierte Blog-Artikel, Backlinks, Content-Strategie

Unternehmen mit echten Experten + relevanter Zielgruppe

Hoch (2.000€/Monat typisch)

Teuer


Lokales SEO hat weniger mit der Website zu tun. Die einzigen wesentlichen Überschneidungen sind, dass bestimmte Unterseiten erstellt werden müssen, die zu den Sekundärleistungen und Leistungen des Google Business Profils passen – und dass die Primärkategorie mit dem ersten Titel der Startseite übereinstimmen muss.

Beispiel: Deine Primärkategorie im Google Business Profil lautet "Webdesign". Dann ist der erste Titel auf deiner Website "Webdesign in München" – also der Begriff plus der Ortsname.

Nach diesem Muster lassen sich auch die Überschriften von den Unterseiten zusammenbauen.

Lokales SEO ist extrem gut für lokal operierende Unternehmen: Psychotherapeuten, Friseure, Bauunternehmen, etc. Und es ist wesentlich einfacher erfolgreich aufzuziehen als bundesweites SEO.

Mehr zum Thema lokales SEO findest du in meinem "Local SEO Leitfaden 2026: Mehr Kunden aus deiner Region – ohne teure Werbung"

Bundesweites SEO ist gut für Unternehmen, die:

  • Echten Expertenstatus haben (z.B. jemanden mit Doktortitel in Ernährungswissenschaften)

  • Zu Themen ranken möchten, nach denen Leute auch aktiv suchen

  • Die nationale Reichweite auch nutzen können (also nicht nur lokal operieren)

Wenn diese Punkte nicht zutreffen, ist bundesweites SEO meist Zeit- und Geldverschwendung.

Hier ist eine empfehlenswerte externe Ressource: Google Search Central: SEO Starter Guide – Die offiziellen Grundlagen von Google für alle, die SEO verstehen wollen.

Der Test: Bist du wirklich ein Experte?

Heutzutage ist Expertise, Experience, Authority und Trustworthiness (E-E-A-T) entscheidend für die Google-Auffindbarkeit. Außerdem ist entscheidend, dass dein Content wirklich hilfreich und originell ist. Solchen Content kannst du nur mit wirklichem Expertenstatus erstellen.

Wie findest du heraus, ob du wirklich ein Experte bist?

Hier ist ein einfacher Test:

Kannst du ohne Weiteres ein in die Tiefe gehendes 300-Seiten-Buch zu dem Thema schreiben, in dem du der Experte sein möchtest? Mit Tiefe meine ich wirkliche Tiefe. Du musst die grundlegendsten Mechanismen komplett verstehen können, auf denen alles aufgebaut ist.

Beispiel aus dem Webdesign: Als Webdesign-Experte solltest du wissen, wie visuelle Hierarchie funktioniert. Aber noch genauer: Du solltest wissen, wie groß bestimmte Objekte in einer visuellen Hierarchie sein müssen, um noch einen Harmonie-Effekt zu erzeugen. Zum Beispiel: Überschriften einer gewissen Größe in einer gewissen Konstellation sollten eine bestimmte Länge haben – sonst ist der Harmonie-Effekt weg. Kannst du die gewisse Größe und die gewissen Konstellationen bestimmen?

Das meine ich mit Tiefe.

Wenn du ein 300-Seiten-Buch mit einer solchen Tiefe nicht aus dem Stegreif schreiben kannst, dann bist du, meiner Meinung nach, kein wirklicher Experte. Und solltest kein Buch schreiben (und vielleicht auch kein bundesweites SEO betreiben).

Es gibt viel zu viele schlechten Bücher da draußen, die von Fake-Experten geschrieben wurden, die nicht einmal wissen, dass sie Fake-Experten sind (Dunning-Kruger-Effekt).

In der heutigen Zeit ist man einfach zu sehr überschwemmt mit schlechtem Content. Und irgendwann hat keiner mehr eine Ahnung, was richtig ist und was falsch ist.

Basic-On-Page-SEO: Das Minimum, das jede Website haben sollte

Basic-On-Page-SEO sollte immer gemacht werden. Das ist oft nur eine einmalige Angelegenheit und ist nicht besonders aufwendig. Deshalb einfach machen.

Was gehört zu Basic-On-Page-SEO?

  • Schema-Metadaten (strukturierte Daten) auf der Website

  • Korrekte Überschriften-Tags (H1, H2, H3, etc.)

  • Alt-Texte für alle Bilder

  • Optimierte Ladezeiten

  • Site Titles und Meta Descriptions für jede Seite


Das alles sollte jede Website haben, wenn sie professionell erstellt wurde. Ausnahme: Seiten, die ausschließlich für Meta Ads Kampagnen erstellt wurden – für eine solche Seite ist SEO oftmals komplett egal.

Eine schlechte Website ist also eine Website ohne Basic-On-Page-SEO - oder eine Website , die ein umfangreiches CMS enthält, ohne dass der Kunde es jemals braucht – weil SEO für ihn keine Option ist.

Was bedeutet das konkret für SEO?

Wenn bundesweites SEO beim Kunden Sinn macht, sollte ihm nicht einfach teure SEO-Leistungen verkauft werden. Sondern dem Kunden sollte gezeigt werden, wie bundesweites SEO funktioniert – und ihm sollte erklärt werden, dass bundesweites SEO besser funktioniert, wenn der Kunde selbst einen Part übernimmt.

Denn bundesweites SEO funktioniert nur mit echter Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Die Keyword-Recherche ist nur ein kleiner Part, den die Agentur übernehmen kann. Aber die Agentur kann nicht die Expertise des Kunden so gut simulieren, dass der Experte perfekt ersetzt wird.

Der bessere Weg: Den Experten die Artikel schreiben lassen und sich bezüglich der Themen lediglich abzusprechen, sodass sich nur auf sekundärer Ebene an Keywords orientiert wird. Der Experte sollte im Vordergrund stehen. Die Agentur sollte ihn unterstützen und ihm den besten Weg zeigen.

Das weiß ich, weil ich Seiten mit bis zu 500.000 Website-Besuchern pro Jahr betreue, die teilweise genau so SEO machen.

Hier findest du mehr zum Thema Content-Strategie und Blogging.

Die richtige Strategie: Weniger ist mehr

Oftmals sollte man nicht alle Marketing-Methoden gleichzeitig ausprobieren. Sondern man sollte sich auf eine oder zwei Methoden bzw. Kanäle fokussieren und dann diesen Kanal oder diese Methode langfristig meistern. Damit du Effizienz-Effekte freischaltest.

Fazit

Die Kernbotschaften dieses Artikels:

  1. Eine gute Website sollte meistens maximal 2.000 Euro kosten – für die meisten Standard-Unternehmenswebsites reicht das völlig aus.

  2. Der Website-Aufbau sollte auf einem Blueprint basieren, der aus der Analyse der weltbesten Websites gewonnen wurde – nicht auf Bauchgefühl.

  3. Basic-On-Page-SEO ist Pflicht – es ist einmaliger Aufwand und hilft dauerhaft. Also mach es einfach.

  4. Lokales SEO ist extrem effektiv für lokale Unternehmen – optimiere dein Google Business Profil. Das kostet fast nichts und bringt viel.

  5. Bundesweites SEO ist meistens Zeitverschwendung – es sei denn, du bist ein echter Experte (kannst ein 300-Seiten-Buch schreiben) und deine Zielgruppe sucht aktiv nach deinen Themen.

  6. Bei einer guten Website wurde der Kunde ehrlich beraten – SEO wurde nur empfohlen, wenn es wirklich sinnvoll ist. Nicht als pauschale Dienstleistung.

Deine nächsten Schritte:

  1. Überprüfe deine Website auf Basic-On-Page-SEO (H-Tags, Meta-Tags, Alt-Texte, Ladezeit).

  2. Wenn du ein lokales Unternehmen bist: Optimiere dein Google Business Profil.

  3. Frage dich: Bist du wirklich ein Experte? Kannst du ein 300-Seiten-Buch schreiben? Wenn nicht, lass die Finger von bundesweitem SEO.

  4. Überlege, ob der Preis, den du für deine Website bezahlt hast (oder bezahlen wirst), fair ist – oder ob du vielleicht zu viel bezahlst.

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