Warum wir Premium-Websites so günstig anbieten (und nicht mit jedem zusammenarbeiten)
Eine professionelle Website für 360 Euro einmalig und 100 Euro im Monat klingt für viele zunächst zu günstig, um seriös zu sein.
In diesem Artikel erkläre ich dir, was hinter diesem Preis steckt. Wie wir damit trotzdem Geld verdienen. Und warum wir nicht mit jedem Interessenten zusammenarbeiten.
Ich bin Elias, M.Sc. in Marketing Management. Bei Blaq Nexus betreue ich Websites mit knapp einer Million Besuchern im Jahr. Zum Beispiel die von Dr. Stemper, die inzwischen über 800.000 Besucher pro Jahr hat. Und die von Lasse L., der auf Social Media bis zu 11 Millionen Aufrufe im Monat erreicht.
Kurzübersicht - alle Inhalte dieses Artikels
Faktor | Wie er den Preis ermöglicht |
|---|---|
KI-gestützte, datenbasierte Prozesse | Senken den Zeitaufwand pro Website und pro Inhalt deutlich |
Erfolgsbeteiligung | Wir verdienen erst dann richtig, wenn deine Website wirklich Geld einbringt |
Fokussierte Zielgruppe | Standardisierbarer Fulfillment-Prozess |
30 Tage Testphase | Nur Kundenanfragen annehmen, bei denen sich der Aufwand für uns lohnt |
Was du für den Preis bekommst
Bevor es um das Warum geht, hier kurz das Was. Die Website kostet einmalig 360 Euro. Die werden erst nach der 30-tägigen Testphase fällig. Dazu kommen 100 Euro im Monat plus Erfolgsbeteiligung, monatlich kündbar. In den 100 Euro stecken:
eine Premium-Website, gebaut mit Framer, inklusive Hosting, das wir für dich bezahlen
10 neue Inhalte pro Monat: Blog-Artikel oder bei lokaler Ausrichtung Leistungs- und Ortsseiten, jeweils rund 2.500 bis 3.000 Wörter, mit Grafiken im Design deiner Website
die Veröffentlichung, Indexierung bei Google und Bing, die Aktualisierung der erfolgreichsten Artikel und Tracking
Änderungswünsche, die wir in der Regel innerhalb von 12 bis 24 Stunden umsetzen
ein regelmäßiger Bericht: was wir gemacht haben, was es gebracht hat und wie es weitergeht
ein fester Ansprechpartner mit M.Sc. in Marketing für die strategische Planung
Die 12 bis 24 Stunden sind eine Regelzeit und keine Zusage. Alle Preise und Leistungen im Detail findest du in Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Unsere Grundhaltung: Maximaler Mehrwert für unsere Kunden
Wir sind überzeugte Verfechter eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Die Formel, nach der wir uns richten, ist simpel: Mehrwert ergibt sich aus Vorteil minus Kosten.
Verlangst du viel für deine Leistung, sinkt automatisch der Mehrwert, den dein Kunde daraus zieht. Selbst wenn die Leistung an sich gut ist.
Diese Überzeugung war für uns der zentrale Grund, unser gesamtes Geschäftsmodell konsequent auf ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auszurichten. Nicht auf einen möglichst hohen Preis pro Kunde.
Wie wir damit Geld verdienen: die Erfolgsbeteiligung
Mit der Grundgebühr bewegen wir uns an der Grenze unserer Selbstkosten. Der KI-Aufwand in Tokens liegt bei etwa 50 Euro pro Kunde und Monat. Der Framer-Hostingplan kostet mindestens 10 Euro, meistens zahlen wir etwa 15 Euro. Das sind zusammen rund 65 Euro. Unsere eigene Arbeitszeit ist darin noch nicht eingerechnet. Du zahlst 100 Euro.
Bei der Erstellung ist es ähnlich. Sie braucht meist über 8 Stunden und kostet zu Marktpreisen rund 740 Euro (92,11 Euro pro Stunde für Online-Marketing laut freelancermap). Du zahlst 360 Euro, also weniger als die Hälfte.
Viel verdienen wir erst über die Erfolgsbeteiligung. Nach 6 bis 9 Monaten vergleichen wir die Besucher deiner Website vorher und jetzt. Die Zahlen kommen aus den offiziellen Statistiken, ohne Besucher aus bezahlter Werbung. Sind es erkennbar mehr, steigt die Gebühr nach festen Stufen, die wir bei Vertragsschluss vereinbaren. Die Stufen orientieren sich an ungefähr 10 Prozent des zusätzlichen Umsatzes. Wir passen den Betrag erstmals 6 bis 9 Monate nach dem Livegang an, danach alle 6 Monate, nach oben und nach unten, aber nie unter 100 Euro. Dazu gibt es einen individuellen Höchstbetrag.
Wer keine Beteiligung möchte, bekommt einen Fixpreis, den wir im Gespräch festlegen. Das passt zum Beispiel für Praxen mit Selbstzahlern.
Wie wir diesen Preis überhaupt ermöglichen: KI-gestützte Prozesse
Ein niedriger Preis soll nicht auf Kosten der Qualität gehen. Deshalb setzen wir konsequent auf KI-gestützte, datenbasierte Prozesse in unserem Fulfillment.
Unser Team bringt sowohl fundierte Marketing-Expertise (M.Sc. in Marketing Management) als auch technisches KI-Verständnis mit. Diese Kombination erlaubt es uns, den Zeitaufwand pro Website und pro Inhalt deutlich zu reduzieren. Ohne bei der fachlichen Qualität Abstriche zu machen.
Mehr zu unserer grundsätzlichen Denkweise dazu findest du in unserem Artikel Warum eine KI-first-Ausrichtung ein echter Wettbewerbsvorteil sein kann.

Effizientere Prozesse ermöglichen einen niedrigeren Preis, ohne die Qualität zu senken.
Jede Website wird trotzdem individuell mit professionellen Tools erstellt
Auch bei diesem Preis erstellen wir jede Website individuell mit Framer, einem der leistungsfähigsten Design-Werkzeuge am Markt.
Der niedrige Preis bedeutet also nicht, dass an Werkzeugen oder Sorgfalt gespart wird. Er entsteht durch effizientere Prozesse. Nicht durch geringere Qualitätsansprüche.
Warum wir nicht mit jedem zusammenarbeiten
Jeder Kunde kann seine fertige Website 30 Tage lang testen. Erst danach fällt die Erstellungsgebühr an. Wer nicht weitermachen möchte, zahlt sie einfach nicht.
Das bedeutet: Das unternehmerische Risiko liegt in dieser Zeit größtenteils bei uns. Entscheidet sich jemand gegen die Website, war unser gesamter Aufwand umsonst. Der Aufwand des Kunden dagegen war minimal, da er uns nur ein paar Informationen zur Verfügung gestellt hat.
Deshalb prüfen wir vorab, ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten voraussichtlich etwas bringt. Wir arbeiten nicht mit Unternehmen zusammen, die ein schlechtes Angebot oder ein dubioses Geschäftsmodell haben. Und meistens auch nicht mit Websites, die schon einen Blog mit über 80 Artikeln haben, weil wir dann jeden einzelnen Artikel anpassen und migrieren müssten. Das ist bei unseren Preisen zu viel Arbeit.
Eine ausführlichere Erklärung unseres Entscheidungsframeworks findest du in unserem Artikel Solltest du in eine neue Website investieren?

Unsere Testphase ist der Grund, warum wir vor jeder Zusammenarbeit genauer hinschauen.
Warum niedriger Preis nicht automatisch geringere Qualität bedeutet
Muss ein niedriger Preis zwangsläufig mit geringerer Qualität einhergehen? Antwort: Nein. Das ist ein verbreiteter Denkfehler. In vielen Branchen stimmt das nicht.
Der Preis sagt vor allem etwas über das Geschäftsmodell und die Effizienz der zugrunde liegenden Prozesse aus. Nicht zwangsläufig über die Qualität des Endergebnisses.
Eine ausführlichere Einordnung dazu, warum Preis kein zuverlässiger Qualitätsindikator ist, findest du in unserem Artikel Website für 1.000 Euro vs. 10.000 Euro.
Fazit
Unser Preis von 360 Euro einmalig plus 100 Euro im Monat entsteht aus einer bewussten Entscheidung für ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Ermöglicht wird er durch KI-gestützte Prozesse, fokussierte Zielgruppenarbeit und den konsequenten Einsatz professioneller Tools. Und dadurch, dass wir erst dann richtig verdienen, wenn deine Website wirklich Geld einbringt.
Gleichzeitig sorgt unsere 30-tägige Testphase dafür, dass wir nur mit Interessenten zusammenarbeiten, bei denen wir davon ausgehen, dass die Website ihnen wirklich etwas bringt.
Häufig gestellte Fragen zu unserem Preismodell
Kann eine Website für 360 Euro einmalig wirklich professionell sein?
Ja. Wir verwenden dieselben professionellen Tools wie deutlich teurere Anbieter oder sogar noch bessere. Und wir haben denselben fachlichen Anspruch.
Was ist in den 100 Euro im Monat enthalten?
Das Framer-Hosting, 10 neue Inhalte pro Monat, die Aktualisierung älterer Inhalte, Indexierung und Tracking, Änderungswünsche und ein fester Ansprechpartner mit M.Sc. in Marketing.
Wie verdient ihr Geld, wenn es so wenig kostet?
Hauptsächlich an der Erfolgsbeteiligung. Sie greift nach 6 bis 9 Monaten, wenn deine Besucherzahlen erkennbar gestiegen sind, nach festen Stufen und mit einem individuellen Höchstbetrag.
Was ist, wenn ich keine Erfolgsbeteiligung möchte?
Dann vereinbaren wir stattdessen einen Fixpreis. Den klären wir im Gespräch.
Warum lehnt ihr manche Interessenten ab?
Weil das wirtschaftliche Risiko durch unsere 30-tägige Testphase größtenteils bei uns liegt. Wir arbeiten deshalb nur dort, wo wir von einem echten Nutzen für den Kunden überzeugt sind.
Bedeutet ein niedriger Preis automatisch geringere Qualität?
Nicht zwangsläufig. Der Preis hängt stark vom zugrunde liegenden Geschäftsmodell und der Prozesseffizienz ab. Nicht nur von der Qualität des Ergebnisses.
Wie könnt ihr euch die 30-tägige Testphase leisten?
Weil wir vorab genau einschätzen, für wen sich eine Zusammenarbeit voraussichtlich lohnt. Dadurch bleibt das Risiko für uns kalkulierbar.
Zum Weiterlesen:
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
Warum eine KI-first-Ausrichtung ein echter Wettbewerbsvorteil sein kann


























