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Elias Schweizer

Elias Schweizer

Marketing Management (M.Sc.)

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Letzte Aktualisierung:

Hinweis: Alle Inhalte basieren lediglich auf meiner eigenen Meinung und stellen keine individuelle Beratung (wirtschaftlich, rechtlich, steuerlich, technisch o.ä.) dar. Umsetzung auf eigenes Risiko. Keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität (soweit gesetzlich zulässig).

Kosten für Website erstellen lassen: Preise 2026 im Überblick

Nicht zu viel zahlen und trotzdem eine Website bekommen, die Anfragen bringt – in 10 Minuten weißt du, was eine Website 2026 wirklich kosten darf

Von 500 bis über 20.000 Euro ist alles dabei. Ich zeige dir, woraus sich der Preis einer Website zusammensetzt, welche laufenden Kosten nach dem Launch dazukommen – und mit welchen fünf Prüffragen du erkennst, ob ein Angebot fair ist.

Taschenrechner neben einem Laptop – Kosten für eine Website kalkulieren

Ki-generiertes Bild

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Elias Schweizer

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Elias

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Ich bin Elias Schweizer, Gründer von Blaq Nexus, und habe einen M.Sc. in Marketing Management. Ich habe über 32.000 Websites im deutschsprachigen Raum analysiert. Heute betreue ich Websites mit zusammen knapp einer Million Besuchern im Jahr. Zum Beispiel die von Dr. Stemper. Die hat inzwischen über 800.000 Besucher pro Jahr.

Fast jedes Erstgespräch läuft gleich ab. Irgendwann kommt die Frage: „Was kostet so eine Website eigentlich?“

In diesem Artikel bekommst du die ehrliche Antwort. Du siehst, welche Preisspannen realistisch sind und woraus sich der Preis zusammensetzt. Du erfährst, welche laufenden Kosten nach dem Launch dazukommen. Und du lernst fünf Prüffragen kennen, mit denen du erkennst, ob ein Angebot fair ist, bevor du einen Euro ausgibst.

Zuerst die Übersicht, nach der die meisten suchen:

Option

Einmalige Kosten

Laufende Kosten

Passt für

Baukasten selbst (z. B. Wix, Jimdo)

0 € plus deine Zeit

ca. 7–25 € pro Monat je nach Tarif

Hobby, erste Tests

Web-Visitenkarte / One-Pager

500–2.000 €

Domain + Hosting

Sehr kleine Angebote

Firmen-Website (Freelancer oder Agentur)

2.000–20.000 €

ca. 20–150 € pro Monat

Unternehmen mit mehreren Leistungen

Blaq Nexus (Framer)

1.250 € (oder nur 360 €), erst nach 30 Tagen Testphase

50 € (bzw. 100 €) pro Monat für Betreuung inkl. Hosting

Selbstständige, Praxen, lokale Unternehmen

Quellen: Preisspannen nach für-gründer.de, Baukasten-Tarife nach CHIP, Framer-Pläne nach framer.com.

Warum die Preise für eine Website so weit auseinandergehen

Wenn du Angebote einholst, wirst du etwas Komisches merken. Für fast die gleiche Leistung verlangt der eine 1.000 Euro. Und der andere 10.000 Euro.

Arbeitet der Teure zehnmal besser?

Antwort: Nein. Meistens nicht.

Der Grund ist einfach. Qualität im Webdesign ist für Kunden schwer zu beurteilen. Und wenn man Qualität nicht beurteilen kann, wird der Preis zum Ersatz. Was teuer ist, muss gut sein. Genau das nutzen viele Anbieter aus. Warum eine Website für 1.000 Euro eine für 10.000 Euro schlagen kann, habe ich ausführlich in Website für 1.000 Euro vs. 10.000 Euro: Warum der Preis kein Qualitätsindikator ist erklärt.

Also: Der Preis sagt dir wenig. Viel mehr sagt dir, wofür du bezahlst. Deshalb zerlege ich den Preis jetzt in seine Bausteine.

Woraus sich der Preis einer Website zusammensetzt

Jede Website besteht aus denselben fünf Bausteinen. Wie viel Aufwand in jeden einzelnen fließt, bestimmt den Preis. Und das Ergebnis.

Die fünf Preisbausteine einer Website: Strategie, Texte, Design, Technik, Unterseiten – Texte werden am häufigsten unterschätzt

Die fünf Preisbausteine einer Website – jeder davon kann den Gesamtpreis deutlich nach oben oder unten verschieben.

1. Strategie und Zielgruppe

Bevor irgendetwas gestaltet wird, muss klar sein, wen die Website überzeugen soll. Und wovon. Gute Anbieter nehmen sich dafür Zeit. Zum Beispiel durch Konkurrenzanalysen oder durch die Auswertung von Kundenbewertungen. Wie du deine Zielgruppe auch ohne Daten findest, zeige ich in diesem Artikel.

2. Texte

Das ist der Kostenpunkt, der am häufigsten unterschätzt wird. Viele Angebote wirken nur deshalb günstig, weil die Texte fehlen. Dann musst du sie am Ende selbst schreiben. Dabei entscheiden gerade die Überschriften darüber, ob ein Besucher weiterliest oder abspringt. Worauf es bei Website-Texten ankommt, liest du in Copywriting für deine Website.

3. Design

Ein komplett individuelles Design kostet mehr als eine angepasste Vorlage. Aber individuell ist nicht automatisch besser. Wichtig ist, dass dein Unternehmen vom ersten Moment an professionell wirkt. Woraus gutes Webdesign besteht, vom Layout über die Farben bis zur Nutzerführung, erkläre ich in Die Facetten des Webdesigns: Grundlagen einfach erklärt.

4. Technik und Umsetzung

Ob Baukasten, WordPress oder Framer: Das System bestimmt, wie aufwendig die Umsetzung ist. Und wie schnell die Seite lädt. Und was dich die Pflege später kostet. Wir arbeiten mit Framer. Damit bekommst du modernes Design und brauchst fast keine technische Wartung.

5. Unterseiten und SEO-Grundlagen

Jede zusätzliche Seite kostet Zeit. Gerade für lokale Unternehmen lohnt sie sich aber oft. Mit einer eigenen Unterseite pro Leistung steigt die Chance, bei Google gefunden zu werden. Wie so eine Seitenstruktur aussieht, beschreibe ich in So sollte die Website deines lokalen Unternehmens aufgebaut sein.

Was eine Website je nach Umfang kostet

Wenn du wissen willst, in welche Preisklasse dein Projekt fällt, schau auf den Umfang. Die folgenden Spannen sind Marktwerte. Keine Empfehlung:

  • Web-Visitenkarte / One-Pager: 500–2.000 €. Eine Seite mit den wichtigsten Infos und Kontakt.

  • Blog: 800–5.000 €. Sinnvoll, wenn du über Artikel bei Google sichtbar werden willst.

  • Firmen-Website: 2.000–20.000 €. Mehrere Leistungs- und Unterseiten, Kontaktwege, oft ein CMS.

  • Online-Shop: 4.000–20.000 €. Produkte, Zahlung, Versand – deutlich mehr Technik.

Die Zahlen stammen aus der Marktübersicht von für-gründer.de. Arbeitet ein Webdesigner nach Stunden, liegen die Stundensätze laut hosttech meist zwischen 50 und 200 Euro. Bei einer Firmen-Website mit 40 bis 80 Stunden Aufwand siehst du schnell, wie fünfstellige Angebote entstehen.

Hier noch eine Side-Note: Wenn du vor allem Werbung schaltest und nur eine einzige Seite für eine Kampagne brauchst, ist eine Funnel-Seite oft die günstigere Wahl. Mehr dazu in meinem Guide zu Funnel-Seiten.

Selbst erstellen, Freelancer oder Agentur?

Auf dem Papier ist die günstigste Variante immer: selbst machen. Ein Baukasten kostet nur ein paar Euro im Monat.

Aber die eigentliche Rechnung sieht anders aus. Du bezahlst mit deiner Zeit. Und oft mit einer Website, die weniger Anfragen bringt, als sie könnte.

Ich sage nicht, dass Selbermachen immer falsch ist. Wenn du gerade erst testest, ob es für dein Angebot überhaupt Nachfrage gibt, kann ein Baukasten völlig reichen. Sobald die Website aber Kunden gewinnen soll, solltest du genauer hinschauen. Die Vor- und Nachteile habe ich in Website selbst erstellen oder professionell erstellen lassen gegenübergestellt. Woran selbst erstellte Websites am häufigsten scheitern, liest du in 5 Gründe, warum deine selbst erstellte Website dein Business sabotiert.

Und falls du dich fragst, ob dir bald eine KI die Website kostenlos baut?

Antwort: Stand heute nicht in guter Qualität. Warum, erkläre ich in Warum KI (noch) keine guten Websites erstellt.

Laufende Kosten: Was nach dem Launch jeden Monat anfällt

Viele vergleichen nur den Erstellungspreis. Dabei kommen nach dem Launch jeden Monat oder jedes Jahr Kosten dazu. Und über die Jahre machen sie oft mehr aus als die Erstellung selbst.

Laufende Website-Kosten: Domain 5–50 € pro Jahr, Hosting 10–80 €, Plugins 50–150 €, Rechtstexte ca. 15 € pro Monat

Die typischen laufenden Kosten einer Website – Preisspannen nach heise regioconcept.

Laut heise regioconcept kostet eine Domain etwa 5 bis 50 Euro im Jahr. Hosting kostet 10 bis 80 Euro im Monat. Bei WordPress kommen für Themes und Plugins oft noch 50 bis 150 Euro monatlich dazu. Genau hier unterscheiden sich die Systeme stark. Bei Framer sind Hosting, Sicherheit und Updates im Plan enthalten. Die Pläne starten laut Framer bei rund 10 Dollar im Monat. Es gibt also keine Plugins, die du regelmäßig aktualisieren musst.

Mein Tipp: Lass dir die laufenden Kosten immer schriftlich geben. Eine Website für 1.500 Euro mit 150 Euro Wartung im Monat ist nach drei Jahren deutlich teurer als eine für 3.000 Euro mit 20 Euro im Monat.

Liniendiagramm: Gesamtkosten dreier Website-Angebote über 36 Monate – das günstige Angebot A ist nach 12 Monaten am teuersten

Gesamtkosten über 36 Monate: Der niedrigste Einstiegspreis führt nicht automatisch zur günstigsten Website.

Deshalb: Rechne immer die Gesamtkosten über mindestens drei Jahre durch. Erst dann siehst du, welches Angebot wirklich günstiger ist.

Die versteckten Kosten, die in keinem Angebot stehen

Es gibt einen Kostenpunkt, der auf keiner Rechnung auftaucht. Und der trotzdem der größte sein kann: eine Website, die keine Anfragen bringt.

Wenn deine Website Besucher nicht überzeugt, verlierst du jeden Monat Kunden. Und du merkst es nicht. Umgekehrt kann eine gute Website sehr direkt für mehr Umsatz sorgen. Wie genau, habe ich in Inwiefern sorgt eine gute Website für Mehrumsatz? erklärt. Deshalb ist die richtige Frage nicht „Was kostet die Website?“. Die richtige Frage ist: „Was bringt sie mir? Und was kostet es mich, wenn sie nichts bringt?“

Weitere versteckte Kosten, auf die du achten solltest:

  • Texte, die du am Ende doch selbst schreiben musst

  • Änderungen, die nach dem Launch jedes Mal extra abgerechnet werden

  • Unterseiten, die pro Stück berechnet werden

  • SEO, das als Pflichtpaket verkauft wird, obwohl es für dich vielleicht gar keinen Sinn ergibt

Welche Fehler eine Website zusätzlich teuer machen, zeige ich in 5 häufige Fehler, die deine Website teuer zu stehen kommen.

Ist das Angebot fair? 5 Prüffragen vor der Unterschrift

Mit diesen fünf Fragen ordnest du jedes Angebot in wenigen Minuten ein. Egal ob es vom Freelancer kommt oder von der Agentur.

Fünf Prüffragen für ein faires Website-Angebot, von Festpreis bis Testphase oder Garantie

Fünf Prüffragen, mit denen du jedes Website-Angebot vor der Unterschrift einordnen kannst.

Die letzte Frage ist mir besonders wichtig. Ein Anbieter, der wirklich von seiner Arbeit überzeugt ist, kann einen Teil des Risikos übernehmen. Warum ich finde, dass jede Webdesign-Agentur eine Geld-zurück-Garantie anbieten sollte, habe ich hier aufgeschrieben. Und wenn du Anbieter noch genauer vergleichen willst, hilft dir die Kriterienliste in Gute vs. schlechte Websites: Woran du Qualität erkennst.

Was eine Website bei uns kostet – und warum sie so günstig sein kann

Für mich gehört Transparenz dazu. Also hier unser Preis: Eine Website von Blaq Nexus kostet 1.250 Euro. Du kannst sie vorher 30 Tage lang kostenlos testen. Du zahlst erst, wenn du zufrieden bist. Das Risiko liegt bei uns.

Danach kostet die Betreuung 50 Euro im Monat. Darin enthalten ist der Framer-Hosting-Plan, den wir für dich bezahlen. Und kleine Änderungen, die du uns einfach per WhatsApp oder E-Mail schickst.

Es gibt noch eine zweite Variante für alle, die weniger Geld auf einmal ausgeben möchten. Du zahlst nur 360 Euro für die Erstellung. Dafür zahlst du 100 Euro im Monat für die Betreuung. Beide Beträge sind monatlich kündbar. Welche Variante günstiger ist, hängt davon ab, wie lange du die Website nutzt. Bei drei Jahren kommst du mit 1.250 Euro plus 50 Euro im Monat auf 3.050 Euro. Mit 360 Euro plus 100 Euro im Monat kommst du auf 3.960 Euro.

Wie ist das möglich? Wir haben einen sehr effizienten Prozess entwickelt. Wir analysieren regelmäßig die besten Websites der Welt. Wir arbeiten mit Framer. Und wir folgen klaren Prinzipien dafür, wie eine Website Besucher zu Anfragen macht. Wie das im Detail abläuft, beschreibe ich in Web-Entwicklung bei Blaq Nexus.

Ein Beispiel: Die alte Website von Dating-Coach Lasse L. hatte über 10.000 Euro gekostet. Wir haben sie in zwei Wochen neu aufgebaut. Danach kamen rund zehnmal so viele Anfragen über WhatsApp. Die ganze Geschichte liest du in Täglich Anfragen als Coach.

Ehrlich gesagt: Unser Angebot passt nicht für jeden. Wenn du einen großen Online-Shop mit Warenwirtschaft brauchst, bist du bei einem spezialisierten Shop-Entwickler besser aufgehoben.

Wie viel Budget solltest du einplanen?

Zum Schluss eine einfache Faustregel. Sie hängt von deiner Situation ab:

  • Du testest gerade eine Idee: Baukasten oder One-Pager, unter 1.000 Euro.

  • Du willst über die Website Kunden gewinnen: Eine professionelle Website mit guten Texten und Unterseiten. Realistisch sind hier 1.000 bis 5.000 Euro – mehr ist meist nicht nötig.

  • Du brauchst einen Shop oder Sonderfunktionen: Rechne mit 5.000 Euro und mehr.

Du bist unsicher, ob sich eine neue Website für dich überhaupt lohnt? Dann hilft dir das Entscheidungs-Framework in Solltest du in eine neue Website investieren?. Und wenn du schon eine Website hast, lies zuerst Lohnt sich eine Website-Optimierung wirklich?.

Fazit: Nicht der Preis entscheidet, sondern was du dafür bekommst

Eine Website kann zwischen ein paar hundert und über 20.000 Euro kosten. Für die meisten Selbstständigen und lokalen Unternehmen sind 1.000 bis 5.000 Euro ein realistischer Rahmen.

Aber die Zahl allein sagt wenig. Wichtiger ist, was im Preis steckt: Strategie, Texte, Design, Technik und Unterseiten. Plus die laufenden Kosten danach.

Deshalb: Prüf jedes Angebot mit den fünf Fragen oben. Lass dir die laufenden Kosten schriftlich geben. Und achte darauf, wer das Risiko trägt.

Häufige Fragen zu den Kosten einer Website

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Je nach Umfang zwischen 500 Euro für einen One-Pager und 20.000 Euro für eine große Firmen-Website oder einen Shop. Für Selbstständige und lokale Unternehmen reichen meist 1.000 bis 5.000 Euro.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Domain (ca. 5–50 € pro Jahr), Hosting (ca. 10–80 € pro Monat), bei WordPress oft Plugins und Wartung. Bei Framer ist das Hosting im Plan enthalten, die Pläne starten bei rund 10 Dollar im Monat.

Ist eine teure Website automatisch besser?

Nein. Im Webdesign ist der Preis kein verlässlicher Qualitätsindikator. Entscheidend ist, ob Strategie, Texte und Design darauf ausgerichtet sind, Besucher zu Anfragen zu machen.

Was ist günstiger: Freelancer oder Agentur?

Freelancer sind meist günstiger, weil sie weniger Fixkosten haben. Aber die Qualität hängt von der Person ab, nicht von der Unternehmensform. Prüfe beide mit denselben Kriterien.

Kann ich meine Website nicht einfach selbst mit einem Baukasten erstellen?

Kannst du, vor allem am Anfang. Sobald die Website Kunden gewinnen soll, kostet dich eine schwache Seite aber meist mehr an entgangenen Anfragen, als eine professionelle kosten würde.

Muss ich SEO direkt mitbuchen?

Nicht unbedingt. Für lokale Unternehmen reichen oft gute Unterseiten und ein optimiertes Google Unternehmensprofil. Laufendes SEO über Blogartikel lohnt sich vor allem, wenn du bundesweit gefunden werden willst.

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